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Stadt ändert Verordnung für Kunst und Kommerz

Waldkraiburg – Eigentlich sollte der verkaufsoffene Sonntag in Verbindung mit dem Freiluft-Kulturspektakel „Kunst und Kommerz“ am 2.

Mai stattfinden. Doch das ist angesichts der hohen Zahl von Corona-Infektionen undenkbar. Um die Veranstaltung eventuell noch zu retten, hatte der Stadtrat in Abstimmung mit der Aktionsgemeinschaft Handel und Handwerk beschlossen, das Kulturspektakel mit dem Stadtfest am dritten Juni-Wochenende zu verschmelzen. Mit einem einstimmigen Beschluss hat der Stadtrat die Verordnung über die verkaufsoffenen Sonntage geändert und damit die formalrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Jetzt hängt alles davon ab, wie sich die Infektionszahlen entwickeln und damit die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen. Weil Großveranstaltungen aber in keinem Fall in der bisher bekannten Form stattfinden können, sollen die einzelnen Aufführungen und Kurzkonzerte bei „Kunst und Kommerz“ nicht im Zentrum konzentriert, sondern auf die gesamte Innenstadt verteilt werden. Der erste verkaufsoffene Sonntag, der Josefimarkt im März, ist der Pandemie bereits zum Opfer gefallen. Weitere verkaufsoffene Sonntage sind am 17. Oktober (Autoschau) und am 7. November (Selbsterzeugermarkt mit Martinszug) geplant.hg

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