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Vollsperrung der St2091

Frontal-Crash zwischen Ampfing und Waldkraiburg: Vier Verletzte

Großeinsatz der Rettungskräfte zwischen Waldkraiburg und Ampfing.
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Großeinsatz der Rettungskräfte zwischen Waldkraiburg und Ampfing.
  • vonTim Niemeyer
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  • Markus Zwigl
    Markus Zwigl
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Nach einem schweren Unfall zwischen Ampfing und Waldkraiburg musste die St2091 am Dienstagabend komplett gesperrt werden.

Update, 10.45 Uhr - Pressemitteilung Polizei Mühldorf

Am 18 Mai, gegen 19:20 Uhr, kam es auf der Staatsstraße 2091 auf Höhe Point zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 51-jähriger Ampfinger fuhr zum Unfallzeitpunkt mit seinem Mercedes von Ampfing in Richtung Waldkraiburg. Hier kam er offensichtlich auf gerader Strecke und aufgrund bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Der 51-jährige schrammte anschließend zunächst einen entgegenkommenden BMW, der von einem 25-jährigen Wasserburger gelenkt wurde. Im weiteren Verlauf stieß der Mercedesfahrer zudem noch frontal mit einem weiteren entgegenkommenden BMW eines 27-jährigen Mannes aus Dorfen (Lkr. Erding) zusammen.

Der Unfallverursacher wurde in seinem Mercedes eingeklemmt und musste mit schweren Gerät von der Freiwilligen Feuerwehr Ampfing befreit werden. Er kam im Anschluss schwerstverletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Traunstein. Die anderen Unfallbeteiligten, sowie die 23-jährige Beifahrerin des Wasserburgers, kamen mit leichten bzw. schweren Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser. An allen drei Fahrzeugen entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Traunstein ein Gutachten an .Die Freiwillige Feuerwehr Ampfing war mit einem Großaufgebot zur Absicherung der Unfallstelle, sowie mit der Versorgung und Rettung der Verletzten an der Unfallstelle im Einsatz. Zudem war die Straßenmeisterei Ampfing mit der Absicherung und Errichtung einer Umleitung und zur Reinigung der Unfallstelle vor Ort. Die Staatsstraße 2091 war an der Unfallstelle bis 22:00 Uhr total gesperrt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mühldorf

Update, 8 Uhr - Alle Beteiligten im Krankenhaus - drei Totalschäden

Der Fahrer eines Mercedes befuhr am Dienstagabend die Staatsstraße 2091 von Ampfing in Richtung Waldkraiburg. Kurz vor Point kam der Fahrer auf die Gegenspur und kollidierte zunächst mit einem BMW. bei Die hintere Achse des BMWs wurde durch die Wucht des Aufpralls herausgerissen. Der Mercedes kam auf der Gegenspur an der Leitplanke zum Stehen. Dort wurde das Fahrzeug noch von einem weiteren BMW gerammt. Der Fahrer des Mercedes musste von der Feuerwehr Ampfing mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden und mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 ins Krankenhaus nach Traunstein geflogen werden. Die weiteren Unfallbeteiligten wurden leicht bis mittelschwer verletzt und mit Rettungswägen in Krankenhäuser eingeliefert. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Kreisstraße war für rund drei Stunden komplett gesperrt - der Verkehr musste umgeleitet werden. An allen drei Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Schwerer Unfall auf der St2091 am 18. Mai 2021

Schwerer Unfall auf der St2019 - Mercedes kommt in den Gegenverkehr
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Update, 21 Uhr - Drei Personen verletzt

Nach derzeitigem Erkenntnisstand der Polizei kam ein Mercedes-Fahrer aus Aschau am Inn kommend aus noch ungeklärter Ursache auf die linke Fahrbahn ab. Dort habe er offenbar ein Auto gestrichen und sei mit einem weiteren Fahrzeug frontal zusammengeprallt. Wie ein Sprecher der Polizei Mühldorf auf Anfrage von innsalzach24.de weiter mitteilt, wurden zwei Personen leicht und eine Person schwer verletzt.

Zur Abklärung des Unfallhergangs sei ein Gutachter an die Unfallstelle gerufen worden. Die St2091 wird Angaben der Polizei zufolge noch einige Zeit gesperrt bleiben.

Erstmeldung:

Waldkraiburg - Am Abend des 18. Mai kam es auf der Staatsstraße zwischen Ampfing und Waldkraiburg zu einem folgenschweren Unfall. Laut ersten Informationen von vor Ort prallten insgesamt drei Autos zusammen. Wie es dazu kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Mindestens eine Person wurde offenbar in einem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst ist vor Ort.

Wie viele Personen verletzt sind, ist unklar. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

*Weitere Informationen folgen*

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