Sanierung duldet keinen Aufschub mehr

Kraiburg - Die Gemeinde sollte mit der Sanierung der Rückfront des Rathauses nicht mehr warten. Diese Auffassung vertritt laut amtierendem Bürgermeister Herbert Heiml der von der Gemeinde beauftragte Ingenieur. Auf dessen Empfehlung soll als erste Maßnahme die Wand genau vermessen werden und eine Dauerbeobachtung der Wand eingeleitet werden. In der nächsten Sitzung soll der Ingenieur mit der Planung und Durchführung der Sanierung der Rathaus-Rückwand beauftragt werden, die aus statischen Gründen erforderlich ist.

Zweifelhaft ist laut Heiml, ob die Marktgemeinde für die Sanierung mit Mitteln aus der Städtebauförderung rechnen kann.

Der Sitzungsleiter informierte den Gemeinderat, dass das Nachbarhaus an einen neuen Eigentümer verkauft ist. Das Gebäude sei in "gute Hände" übergegangen. Bei der anstehenden Sanierung gebe es keine Probleme mit dem Eigentümer, der sich, so Heiml, an der Maßnahme beteiligen wird. hg

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