Römern unnötige Erfindung vorgestellt

Eine Urkunde und einen Büchergutschein bekamen Cedric Hanslmeier (rechts) und Simon Gründl (links) von Schulleiter Helmut Wittmann (hinten rechts) und Lateinlehrerin Annette Holzer (hinten links) für ihre Leistungen übereicht.

Waldkraiburg – In einer vierstündigen Klausur stellten sich Cedric Hanslmeier und Simon Gründl (beide aus der Klasse 9a) für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Latein anspruchsvollen Aufgaben, die über das in der Schule Geforderte hinausgingen.

Neben einer Übersetzung mussten sie Fragen rund um das Thema „Das Leben auf dem Lande“ und sogar eine Hörverstehensaufgabe meistern. Genaues Zuhören, eine schnelle Auffassungsgabe und präzises Erfassen der Situation des Textes waren hier gefordert.

Im Vorfeld mussten sie zudem ein zweiminütiges Video drehen, in dem sie in die Rolle einer Sagengestalt der Antike schlüpften oder die am meisten unterschätzte oder unnötigste Erfindung der Modernen Zeit, die es in der Antike nicht gab, einem Publikum aus Römerinnen und Römern vorstellen. Dabei musste ein Teil des Videos in Latein gesprochen werden.

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