Reitbetriebe und -vereine setzen sich für pferdefreundliche Gemeinde Aschau ein

Auch wenn sie in der Landwirtschaft schon längst nicht mehr als Zugtiere gebraucht werden: Pferde haben in Aschau nach wie vor einen hohen Stellenwert.

Das wird schon bei den großen Reiter- und Fahrerfesten sowie vielen weiteren Veranstaltungen deutlich. Drei Reit- und Fahrvereine sowie einige Reitbetriebe aus der Gemeinde setzen sich nun dafür ein, dass der Ort offiziell von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung zur „pferdefreundlichen Gemeinde“ erklärt wird. Bereits im vergangenen Jahr hatten sie sich mit Bürgermeister Alois Salzeder getroffen, um die Haltung der Gemeinde zum Thema auszuloten. Gemeinsames Ziel ist es, neue Möglichkeiten für Reiter zu schaffen und bestehende Konflikte zu lösen. Auf diese Weise soll ein besseres Angebot für Reiter bei höherer Akzeptanz geschaffen werden. Bei einem nächsten Treffen soll ein Konzept entstehen. Vereinsvorsitzende und Reitstallbetreiber kommen am Sonntag, 2. Februar, um 19 Uhr im „Troadboden“ in Haselbach zusammen. Reitstallbetreiber aus Aschau sind dazu eingeladen. Anschließend ist eine Gesprächsrunde mit den drei Bürgermeisterkandidaten für Aschau geplant. re

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