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Unterschiedliche Gründe

Reduziertes Aboangebot: Waldkraiburger Kulturprogramm im Ausschuss vorgestellt

Kurz vor Weihnachten wieder im Programm: Das Ballett „Der Nussknacker“.
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Kurz vor Weihnachten wieder im Programm: Das Ballett „Der Nussknacker“.
  • Raphaela Lohmann
    VonRaphaela Lohmann
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Nach zwei Jahren coronabedingter Pause gibt es in der kommenden Spielzeit wieder ein Abo-Angebot im Waldkraiburger Haus der Kultur. Aber eingeschränkt. Das hat unterschiedliche Gründe.

Waldkraiburg – Die Kultur fasst langsam, aber sicher wieder Fuß. Nach der pandemiebedingten Aussetzung des Abos im Sprech- und Musiktheater zwei Jahre hintereinander, startet für die nächste Spielzeit das Abo wieder durch. Aber eingeschränkt, wie Alexandra Lausmann, Leiterin der allgemeinen Kulturverwaltung im Kultur- und Sportausschuss erklärte.

Zwei Jahre war das kulturelle Angebot äußerst eingeschränkt, jetzt will man zurück zur Normalität. „Alle sind hoch motiviert“, sagte Bürgermeister Pötzsch in der Ausschuss-Sitzung. Doch ganz leicht war es nicht, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. „Manche Ensembles haben sich neu zusammengefunden, andere sind mit Wiederholungen auf Tournee, weil sie wegen Corona nichts Neues einstudiert haben“, erklärte Alexandra Lausmann.

Publikum nicht überfrachten

Und dann will man noch auf das Publikum Rücksicht nehmen. Lausmann hatte es in der Vergangenheit schon gesagt: Man müsse das Publikum wieder langsam an die Kultur heranführen, man dürfe es nicht überfrachten. Aus diesem Grund hat man im Haus der Kultur die Aboreihen reduziert. Von zwölf auf acht Veranstaltungen.

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„Das Besucherverhalten ist noch schwierig einzuschätzen. Möglicherweise sind sich manche Besucher noch unsicher“, sagte Lausmann im Ausschuss. Mit weniger Veranstaltungen will man das Publikum nach der langen Abo-Pause motivieren, wieder ins Haus der Kultur zu kommen. Die Preise wurden entsprechend angepasst, die Termine so gewählt, dass die einzelnen Veranstaltungen nicht zu eng aufeinander liegen.

Drei Veranstaltungen außer der Reihe

„Damit wollen wir einer Kündigungswelle entgegentreten“, erklärte Alexandra Lausmann zu dem reduzierten Abo-Angebot. Man könne nicht nahtlos dort anknüpfen, wo man vor zwei Jahren geendet habe. Dennoch sei es gelungen, ein interessantes Programm zusammenzustellen.

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Außerhalb des Kultur-Abos sind noch drei Sonderveranstaltungen im Programm. Den Anfang macht dazu „Der Ring des Nibelungen vor Gericht“ mit Sky Du Mont und Edda Moser am 24. September. In der Vorweihnachtszeit ist am 4. Dezember die „Bayerische Rauhnacht“ zu sehen, die Sonderveranstaltungen schließen am 11. Dezember mit „Der kleine Lord – Das Musical“ (siehe auch Kasten). Für Bürgermeister Robert Pötzsch war klar: „Das Programm verspricht Spannung und Spaß.“

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