Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Preis für Wildbret eingebrochen

  • Hans Grundner
    VonHans Grundner
    schließen

Waldkraiburg-St. Erasmus – „Der Preis für Wildbret ist eingebrochen“, berichtete Jagdpächter Josef Sieghart in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft St. Erasmus.

Der Grund dafür sei die coronabedingte Schließung der Gastronomiebetriebe. Eine weitere Auswirkung der Pandemie ist nach seinen Worten der Druck von Erholungssuchenden im Revier. Das beunruhige das Wild sehr. „Die Fallwildquote hat sich deutlich erhöht.“

Wie der Pächter weiter mitteilte, ist er mit Schwarzwild im Revier bislang nicht konfrontiert. Zur Wildrettung werden Warnlampen und Mähsirenen eingesetzt. Sieghart freute sich darüber, dass durch den Zwischenfruchtanbau dem Wild auch außerhalb des Waldes Einstand und Äsung geboten werde.

Aus dem Verbissgutachten ging hervor, dass insgesamt eine tragbare Verbiss-Belastung entstanden sei, nur an einer Stelle war der Verbiss etwas deutlicher. Jagdvorstand Wolfgang Hintereder berichtete über den aktuellen Planungsstand des Radweges zwischen St. Erasmus und Waldkraiburg über den Gasteig.

Aus dem Kassenbericht von Johann Obermaier ging ein geringes Plus hervor.bac

Kommentare