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Pilger aus München trotzten dem Regen

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Vom Dauerregen ließen sich die Pilger der Legio Mariä aus München von ihrer Fußwallfahrt nach Altötting nicht abhalten.

Weniger waren es zwar schon: Die letzten Jahre nahmen meistens gut 700 Personen teil, heuer gingen am ersten Tag nach dem Morgengottesdienst in Heimstetten über 300 Gläubige los. Am zweiten Tag sollte das Wetter besser werden, so kamen noch gut 200 Teilnehmer dazu. Etwa 550 Wallfahrer zogen dann am späten Nachmittag des Pfingstsonntags singend und betend, empfangen vom Glockengeläute, in St. Erasmus ein, nachdem sie bereits in Hausing und Au das Waldkraiburger Stadtgebiet erreicht hatten. Von Samstagfrüh bis Pfingstmontagmittag marschierten die Bittgänger - Marienstatuen, Fahnen und Kreuze mittragend - gut über 20 Stunden lang. Ältere und junge Gläubige bis hin zu Kleinkindern nahmen die Strapazen des Bittganges auf sich und beteiligten sich an der traditionellen Wallfahrt. In Heiligenstatt bei Tüßling kamen noch weitere Pilgerzüge dazu - so feierten in der Altöttinger Basilika 5000 Pilger einen beeindruckenden Gottesdienst, den Weihbischof Engelbert Siebler mit weiteren Geistlichen zelebrierte, bevor das ergreifende Schlusslied von der "Schwarzen Madonna" gesungen wurde. bac

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