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Die Odyssee einer Türkin und der Phantom-Weg

Vor 50 Jahren wurde die Volkshochschule zehn Jahre alt: 70 000 Besucher nahmen in dieser Zeit an ihren Veranstaltungen teil. Von einem zentralen Standort wie heute in der Graslitzer Straße konnte die Erwachsenenbildung damals nur träumen. Grundner

Waldkraiburg und die Welt – Noch heute gehört das Waldkraiburger Straßensystem nicht zu den übersichtlichsten in Bayern.

Doch früher war alles noch viel schlimmer. So schlimm, dass die Zeitung in der Woche vor 50 Jahren über die „Odyssee einer Türkin“ berichtet, die sich beim Einkaufen in der Stadtmitte heillos in der Stadt verlaufen hatte.

Trotz Hilfe eines Taxlers und der Polizei dauert es mehr als zwei Stunden, bis die Frau bei ihren hungrigen und verweinten Kindern in der Freiherr-vom-Stein-Straße ankommt. Ein Dolmetscher, den die Polizei hinzu zog, brachte sie auf die richtige Spur.

Zehn Jahre Volkshochschule Waldkraiburg: 70 000 Besucher haben an Veranstaltungen, Vorträgen, Kursen, Seminaren, Konzerten und Aufführungen der VHS teilgenommen.

Ein Phantom wird Thema in der Zeitung: der Krumm auer Weg, der zwar im offiziellen Stadtplan Waldkraiburgs eingetragen ist, den aber niemand kennt. Es gibt weder ein Straßenschild, noch eine Hausnummer oder irgendein anderes Merkmal, das auf diese Straße hinweist. Tatsächlich handelt es sich bei dem Weg um einen kleinen Trampelpfad durch den Wald zwischen Graslitzer und Hai d aer Straße.

Die Fernseh-Übertragung vom Erstrunden-Europacupspiel des FC Bayern gegen den französischen Meister St. Etienne steht auf der Kippe. Die Fernsehsender bieten für eine zeitversetzte Übertragung 14 000 Mark, für die Live-Übertragung einer Halbzeit 18 000 Mark und für das ganze Spiel 30 000 Mark. Das ist Bayern-Boss Wilhelm Neudecker zu wenig, weil den Bayern davon nur die Hälfte bliebe.

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