Noch Hoffnung für ein Volksfest „light“?

Überschlagkarussells wie dieses werden heuer wohl auf keinem Volksfest in Betrieb sein, eine „Light“-Version ist aber auch in Waldkraiburg noch nicht vom Tisch. Archiv/Stuffer
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Überschlagkarussells wie dieses werden heuer wohl auf keinem Volksfest in Betrieb sein, eine „Light“-Version ist aber auch in Waldkraiburg noch nicht vom Tisch. Archiv/Stuffer

Waldkraiburg – Das Volksfest 2020 ist abgesagt. Doch die CSU-Stadtratsfraktion mag sich nicht damit abfinden, dass es im Juli gar keine Wiesnbelustigung in der Stadt gibt.

Deshalb hat sie jetzt einen Antrag gestellt, im Zuge der Corona-Lockerungen Modelle für ein etwas anderes Volksfest zu prüfen, die in anderen Städten umgesetzt werden.

„Volksfest to go“ oder „Drive-In-Wiesn“?

So ist in Rosenheim und Ingolstadt ein „Volksfest to go“ geplant, in Erding eine „Drive-In-Wiesn“, andernorts werden an geeigneten öffentlichen Plätzen in der Stadt wenigstens ein Karussell und Buden aufgestellt, um ein bisserl Wiesnatmo sphäre zu verbreiten. Geht so was auch in Waldkraiburg? Das, so der Antrag, solle die Stadtverwaltung prüfen, und natürlich auch die Frage, unter welchen Auflagen gefeiert werden könnte.

Dazu die Pressestelle der Stadt: Die Idee eines Volksfestes im Wege der Corona- Lockerungen werde im Ordnungsamt der Stadtverwaltung bereits geprüft. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Nach den Pfingstferien solle ein Abstimmungsgespräch mit den Fraktionen stattfinden. hg

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