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ERSTE STÄDTISCHE KINDERTAGESSTÄTTE

Die nächsten Schritte sind getan

Der Boden ist bereitet für die Aufstellung der Container am Schweidnitzer Weg. Schon im September soll die temporäre städtische Kita, die die Übergangszeit bis zu einem Neubau überbrückt, an dieser Stelle ihren Betrieb aufnehmen. hg

Eine Leitung ist eingestellt, der Boden für die Container am Kalander bereitet und der Haupt- und Finanzausschuss hat der Benutzungssatzung und der Gebührensatzung für die städtische Kindertagesstätte zugestimmt.

Waldkraiburg – In vielen anderen Kommunen gehört das zum Tagesgeschäft, die Stadt Waldkraiburg betritt mit der Einrichtung einer städtischen Kindertagesstätte Neuland. Bisher gibt es nur Betreuungseinrichtungen unter Trägerschaft der Kirchen oder eines Vereins (Familienzentrum). Und: Die Zeit drängt, damit am 1. September die neue Kita mit 60 Plätzen in drei Kindergartengruppen und 24 Plätzen in zwei Krippengruppen den Betrieb aufnehmen kann.

„Die Bagger fahren schon“, freute sich Bürgermeister Robert Pötzsch im Ausschuss. Auf dem Kalander-Gelände am Schweidnitzer Weg wird schon ausgekoffert. Im August kommen die Container für die temporären Kita, die die Übergangszeit bis zu einem Neubau an anderer Stelle überbrücken soll.

Die Benutzungsordnung für den Kindergarten hat der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig befürwortet. Das Thema Inklusion ist darin nicht ausdrücklich ausgeführt. Auch Inklusionskinder werden aufgenommen, nicht in eigenen integrativen Gruppen, sondern integriert im Regelbetrieb, so laut Martina Kainz von der Stadtverwaltung auf Anfrage von Stadträtin Susanne Engelmann. Laut Satzung hat die Kita eine Kernöffnungszeit von 8 und 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr. Denkbar sei aber auch, dass Eltern bei Bedarf das Kind schon ab 6.30 Uhr bringen oder erst um 17.30 oder 18 Uhr abholen, so Kainz auf Anfrage von Zweitem Bürgermeister Richard Fischer. Kainz: „Wir wollen flexibel sein, Eltern brauchen diese Flexibilität.“ Dies werde man im Rahmen der personellen Möglichkeiten jedenfalls versuchen, ergänzte der Bürgermeister.

Die Gebührensatzung entspricht den Sätzen, die bei einer Zusammenkunft der Träger und Kita-Leitungen vereinbart wurden. Bürgermeister Pötzsch: „Wir wollen bewusst nicht als Konkurrent antreten und keinen Preiskampf anzetteln.“ Nicht in der Gebührensatzung enthalten ist die Gebühr für das Mittagessen. Da liege man bei 3,50 Euro, so Martina Kainz. hg

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