Nachwuchs zeigt sein Können

Aschau –. Die Stoabacher Laienbühne gibt seinem Nachwuchs die Möglichkeit, sich zu beweisen.

Mit den drei Einaktern „Der (schein)heilige Stephanus“, „Die Musikprobe“ und „Warum? Darum!“ spielen sie lustige Begebenheiten aus der Welt der Erwachsenen. „Die drei Stücke sind nicht explizit für Kinder geschrieben“, sagt Theaterleiterin Birgit Neumeier aus, „sondern wir haben nur die Rollen mit Kinder und Jugendliche besetzt. Und um möglichst viele Rollen besetzen zu können, haben wir uns für drei Einakter entschieden“. In dem Stück „Der (schein)heilige Stephanus“ von Regina Harlander möchte der Bürgermeister den wirtschaftlichen Aufschwung vorantreiben. Der Wastl soll die Figur des heiligen Stephanus wie durch ein Wunder zum Leben erwecken, und aus dem eher verschlafenen Dorf soll ein blühender Wallfahrtsort werden. Doch es kommt natürlich anders als geplant.

Der Dirigent in „Die Musikprobe“ von Erfried Smija, ist nicht zu beneiden. Zum einen sind die Musiker vom feuchtfröhlichen Vorabend geschädigt, zum anderen setzen ihm die vielen Unterbrechungen zu.

Um einen Familienkrieg geht es in dem von Maximilian Vitus geschriebenen Stück „Warum? Darum!“. Der kranke Breitwieser-Bauer möchte verhindern, dass seine Tochter den Sohn des verhassten Kracherlbauern heiratet. Der Arzt verordnet strickte Bettruhe. Diese missliche Lage nutzt der Kracherlbauer aus.

Die Abendvorstellungen, am Samstag, 21. März, Freitag, 27. März und Samstag, 28. März, beginnen jeweils um 19 Uhr. Die Vorstellungen an den Sonntagen, 22. und 29. März, beginnen um 14 und 18 Uhr. Für alle Vorstellungen (außer 22. März) können bei Hans Asanger, Telefon 0 86 38/ 6 76 80, Karten bestellt werden.

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