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Kripo sucht unbeteiligte Zeugen

Zwei Wochen nach Messerattacke auf Frau in Waldkraiburg: Widersprüchliche Zeugenaussagen

Rettungshubschrauber-Einsatz in Waldkraiburg am 24. Februar
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Hubschraubereinsatz nach einer Messerstecherei in Waldkraiburg: Eine lebensbedrohlich verletzte Frau musste ins Krankenhaus geflogen werden.
  • Hans Grundner
    VonHans Grundner
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Eine Frau (33) von einer anderen (37) mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt: Was steckt hinter der Tat am 24. Februar im Bereich der Graslitzer Straße in Waldkraiburg?

Waldkraiburg – Wie hat sich die Tat abgespielt? Mehr als zwei Wochen nach dem Vorfall ist das weiter unklar. Selbst zu der Frage, ob sich die Tat auf der Straße abgespielt hat, kann die Polizei derzeit keine gesicherte Aussage machen.

Polizei ermittelt und bekommt widersprüchliche Zeugenaussagen

Auch nach weiteren Vernehmungen in dieser Woche sei dies nicht möglich, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Rosenheim am Freitag auf Anfrage unserer Zeitung. „Die Aussagen zu Ablauf und Hintergründen der Tat sind äußerst widersprüchlich. Die Einlassungen der Beteiligten liegen sehr weit auseinander.“

Die Kripo Mühldorf bittet deshalb erneut darum, dass sich unbeteiligte Zeugen der Messerattacke in Waldkraiburg, die zur Tatzeit am 24. Februar gegen 17.30 Uhr in der Graslitzer Straße auf Höhe des SGF-Geländes etwas gesehen oder gehört haben, unter Telefon 08631/36730 melden. Im näheren Umfeld des Tatortes befindet sich auch ein Penny-Markt.

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Die mutmaßliche Täterin, eine 37-jährige Frau und dreifache Mutter, wurde kurz nach der Vorfall vorläufig festgenommen. Gegen Auflagen kam sie bis auf Weiteres wieder auf freien Fuß.

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