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Zusatzveranstaltung wegen großer Nachfrage

Märchenhafte Welten: Waldkraiburger Tanztheater feiert gelungene Premiere

Stehen sich im Kampf gegenüber: Liz Kretschmar als Mia, Christoph Berger als Gunther und Lena Zinn als Klara..
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Stehen sich im Kampf gegenüber: Liz Kretschmar als Mia, Christoph Berger als Gunther und Lena Zinn als Klara.
  • Erika Fischer
    VonErika Fischer
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„Fairytale – die magische Flöte“ des TSC Weiß Blau erlebte an zwei Nachmittagen im Waldkraiburger Haus der Kultur seine grandiose Aufführung. Und der großartige Einsatz des ehrenamtlichen Teams um Schöpferin und Choreografin Regina Zinn hatte sich mehr als gelohnt. So die Resonanz des begeisterten Publikums, das zweimal den Großen Saal füllte.

Waldkraiburg – Von Anfang an war man gebannt von den Märchenfiguren, die manchmal sogar durch den Raum huschten und in den vier Gruppen Varieté, Dynamic, Caprice und Pappilon die fantastische Geschichte darboten.

Hindernisse mit dunklen Mächten

Da ist Mia (Liz Kretschmar), die zusammen mit ihren Freundinnen den Teil einer uralten Flöte findet. Für sie ist es der Anstoß, der Geschichte von der verschollenen Magd Klara (Lena Zinn) und dem Knecht Gustavo nachzuspüren. Obwohl die anderen Mädchen nichts damit zu tun haben wollen, ist Mias Neugierde geweckt: Sie muss den zweiten Flötenteil finden!

Auf dem richtigen Weg befindet sich Lena Zinn.

Viele Hindernisse mit dunklen Mächten sind auf diesem Weg zu überwinden, auf dem ein Märchenerzähler die Handlung begleitet und der urkomische Troll Gunther (Christoph Berger) immer wieder Mia und Klara hilft. Da tauchen Rotkäppchen und Rapunzel auf, Dornröschen, Frau Holle, Schneewittchen und viele Zwerge – und das alles von rund 60 Tänzerinnen und Tänzern, fünf- bis 22-jährig, bravourös umgesetzt.

Mehr als nur „die sieben Zwerge“ standen beim Tanztheater auf der Bühne.

Immer wieder werden die Zuschauer in die Handlung mit einbezogen, sei es durch Fragen, den Märchenerzähler oder tanzende Märchengestalten. Schließlich kann die böse Königin überlistet und Gustavo aus seinem Käfig-Gefängnis befreit werden: Dem Happyend mit seiner Klara steht nichts mehr im Weg.

Beeindruckend dabei die passende Musik, vom Bauerntanz bis „Singing in the rain“, vor allem aber die Vielfalt der Kostüme, bis ins kleinste Detail passend abgestimmt.

In einer Szene aus Dornröschen stand Anna Ruati im Mittelpunkt.

So war es nach der „wunderbaren“ Geschichte kein Wunder, dass der Beifall nicht enden wollte. Bei der sichtlich erleichterten und zurecht zufriedenen Trainingsleiterin Regina Zinn kam der Dank aus vollem Herzen, nicht nur an das Publikum: „Ohne mein fantastisches Team und die Umsetzung der Geschichte durch unsere großartigen Tänzerinnen und Tänzer – ob groß oder klein – wäre das sicher nicht möglich gewesen!“

Wegen großer Nachfrage führt der TSC sein Tanztheater am 29. Oktober um 15 Uhr noch einmal auf.

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