„Lustig geht anders“

Waldkraiburg – Polizeichef Georg Deibl appelliert an die Bevölkerung, sich nicht an diesem gefährlichen Treiben, als „Grusel-Clown“ Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, zu beteiligen – besonders vor Halloween ist das ein Thema.

Falls es zu einer bedrohlichen Begegnung mit einem „Grusel-Clown“ kommt, sollte man Ruhe bewahren und sofort über den Notruf 110 die Polizei verständigen. Ebenso sollte man den Clown nicht ansprechen und keinesfalls provozieren. Wer von einem überrascht wird, sollte so schnell wie möglich den Ort verlassen. Wenn möglich, sollte man Passanten um Hilfe bitten. Eine Trillerpfeife oder ein Taschenalarm können helfen, Angreifer abzulenken, die Umgebung zu alarmieren und somit die Chance zur Flucht zu haben. „Von Pfeffersprays oder ähnlichem raten wir generell ab, da die Gefahr groß ist, dass man sich selbst verletzt. Greifen Sie nicht zur Selbstjustiz und versuchen Sie nicht, den Clown zu stellen. Dies ist Aufgabe der Polizei! Verbreiten Sie keine Falschmeldungen zu Horror-Clowns über die sozialen Netzwerke. Sie tragen nur zur Verunsicherung bei“, appelliert Deibl. re

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