Kraiburg im Film: Schwarz-Weiß-Produktion aus dem Jahr 2008

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Der Verein für Heimatpflege hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Bevölkerung immer wieder Filme mit einem Bezug zu Kraiburg zu zeigen, sei es dass sie hier gedreht wurden oder die Ortsgeschichte beleuchten.

Nach "Madame Bovary" und "Am grünen Strand der Spree" steht am Samstag, 28. April, um 19 Uhr in der Remise der Film "Ach was, vergraben wir sie doch im Garten" auf dem Programm. Der Veranstalter weist darauf hin, dass der Termin gegenüber dem offiziellen Veranstaltungskalender geändert wurde. Zum Inhalt: Harald will nach längerem Haftaufenthalt von Tante Jane ein wenig Starthilfe in die neue Freiheit. Er verbringt mit ihr einen feuchtfröhlichen Nachmittag, als "Tantchen" auf dem Höhepunkt der ausgelassenen Stimmung plötzlich stirbt. Harald ist schockiert, kann er sich doch als gerade entlassener Häftling keinerlei verdächtige Vorkommnisse leisten. In der Produktion unter der Regie von Schwerthelm Ziehfreund, der auch schon mehrfach für die Theatergruppe tätig war und an diesem Abend anwesend ist, agierten zahlreiche Kraiburger als Spieler oder Statisten, zudem waren verschiedene Häuser am Marktplatz neben Zangberg wichtigster Drehort. Der Spielfilm wurde 2008 schwarz-weiß gedreht, um die Absurdität der vielen Mordfälle noch zu verstärken - ganz im Stil des schwarzen englischen Humors, der auch für das Szenenbild Pate steht. Foto ng

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