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Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Beinahe-Katastrophe vor EM-Spiel Deutschland - Frankreich

Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Gerade verließt der Stadionsprecher die Aufstellung Deutschlands vor dem EM-Spiel gegen Frankreich. …
Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit
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Kinder und Jugendlichebrauchen dringend eine Lobby

Sprachen sich für eine verstärkte Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach dem Lockdown aus: Christoph Arz. Bundestagskandidat der Grünen, der mit Cathrin Henke (links) und der Abgeordneten Ekin Deligöz diskutierte.
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Sprachen sich für eine verstärkte Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach dem Lockdown aus: Christoph Arz. Bundestagskandidat der Grünen, der mit Cathrin Henke (links) und der Abgeordneten Ekin Deligöz diskutierte.

Waldkraiburg – „Wir hätten den Sommer 2020 besser nutzen müssen, um Lüftungsanlagen und zusätzliche Räume für Schulen zur Verfügung zu stellen, etwa Kulturzentren und Sporthallen.“

Diese Meinung vertrat Ekin Deligöz, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik der grünen Bundestagsfraktion, in einer Online-Diskussion des Waldkraiburger Ortsverbands.

Auch eine Homeoffice-Pflicht nach erfolgreichem Vorbild von Frankreich wäre sinnvoll gewesen, um die Bewegungsfreiheit junger Leute zu erhalten. Als Jugendreferent nimmt auch Christoph Arz, Bundestagskandidat und Stadtrat, gestiegene Belastungen für Kinder und Jugendliche wahr. Jugendsozialarbeit sei durch die Kontaktbeschränkungen schwieriger geworden, die Frustration habe zugenommen.

Cathrin Henke, stellvertretende Landrätin und Vorsitzende des Kinderschutzbundes im Landkreis, stimmte zu: „Kinder und Jugendliche hatten viel zu wenig Lobby und hätten viel mehr Unterstützung gebraucht.“

Um Abhilfe zu schaffen, setzt Deligöz neben dem Zwei-Milliarden-Euro-Aufholpaket des Bundes vor allem auf den Ausbau von Schulen und deren Infrastrukturen, um Chancengleichheit und Kommunikation zwischen Pädagogen und Familien herzustellen. Arz plädiert für mehr Partizipation von Kindern und Jugendlichen bei Entscheidungen, die sie betreffen.

Das soll in Form von Jugendparlamenten und Jugendräten in Kommunen wie auf Bundesebene geschehen.

Cathrin Henke forderte, jede Familie in die Lage zu versetzen, ihren Kindern durch die Teilnahme an Jugendfreizeiten etwas von der Kindheit zurückzugeben.

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