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27 Kilometer Glasfaserkabel verlegt

Dr. Johannes Böhm, Amplus AG (links), und Bürgermeister Jakob Bichlmaier (rechts) bei der symbolischen Inbetriebnahme des Breitbandnetzes.

Taufkirchen – Im Rahmen einer Abschlussfeier nahm die Amplus AG aus Teisnach den ersten Teil des Glasfasernetzes in der Gemeinde Taufkirchen offiziell in Betrieb.

Mit dem symbolischen Knopfdruck durch Ersten Bürgermeister Jakob Bichlmaier, Markus Schmidinger von der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg und Dr. Johannes Böhm, Kommunalbetreuer des Unternehmens, wurden rund 320 Adressen online geschaltet.

Im Rahmen dieses Breitbandausbaus wurden rund 27 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Vier Kabelverzweiger (KVz) wurden dabei mit aktiver VDSL-Technik erschlossen (FTTC: Fibre to the Curb). Von diesen vier Kabelverzweigern sind derzeit drei in Betrieb. Der Kabelverzweiger für den Ortskern Taufkirchen wird baldmöglichst in Betrieb genommen. Nach Fertigstellung surfen 77 Adressen im Ortskern Taufkirchen, in Franking und Weiß mit Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Netz.

Darüber hinaus profitieren 46 Haushalte in den Ortsteilen Weiß, Spielbichl, Hundberg, Englhausen sowie einigen angrenzenden Gehöften nach Abschluss des Breitbandausbaus von einer direkten Glasfaseranbindung ihres Grundstücks (FTTB: Fibre to the Building) gemäß dem Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung – und von Geschwindigkeiten bis zu 200 Megabit pro Sekunde im Download.

Die Wirtschaftlichkeitslücke für diese Stufe des Breitbandausbaus in der Gemeinde Taufkirchen beträgt 438 000 Euro. Im Rahmen eines zweiten Projektes erschließt das Unternehmen in der Gemeinde weitere 118 Grundstücke mit einer Glasfaserleitung bis ins Haus (FTTB).

Dr. Johannes Böhm über das Breitbandprojekt: „Taufkirchen nimmt im Regierungsbezirk Oberbayern eine wichtige Rolle für die Amplus AG in der Erschließung des ländlichen Raumes ein.“ msc

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