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Spezieller Einsatz

„So etwas hatten wir noch nie“: Warum die Feuerwehr Waldkraiburg einen 250-Kilo-Stein „retten“ musste

Ein Radlader legt den 250 Kilo schweren Stein auf die Verkehrsinsel.
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Einen rund 250 Kilo schweren Felsbrocken wurde mit einem Radlader an seinen ursprünglichen Platz zurückgebracht.
  • Raphaela Lohmann
    VonRaphaela Lohmann
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Einen solchen Einsatz gibt es nicht alle Tage: Die Feuerwehr Waldkraiburg musste am Freitagmorgen (2. Dezember) einen 250-Kilo-Stein zurück an seinen Platz bringen. Das war passiert.

Waldkraiburg - Schwer mit anpacken musste am Freitagmorgen die Waldkraiburger Feuerwehr, nachdem ein 42-jähriger Lastwagen-Fahrer die Abzweigung an der Staatsstraße zur Teplitzer Straße zu schnell genommen hatte. Denn als er gegen 3.40 Uhr von der Staatsstraße ins Stadtgebiet abbog, überfuhr er die Verkehrsinsel und riss mit seinem Auflieger einen knapp 250 Kilo schweren Stein von der Insel mit. Der verhakte sich und der Lastwagen schliff den Stein noch rund einen Kilometer mit sich mit.

Als der Fahrer schließlich bemerkte, dass mit dem Fahrzeug etwas nicht stimmt, stoppte er und verständigte schließlich auch die Polizei. Den Stein zurück an Ort und Stelle brachte schließlich die Feuerwehr. Ein Aktiver der Waldkraiburger, der zugleich auch Mitarbeiter am Bauhof ist, organisierte einen Radlader, mit dem der Stein zurück zur Verkehrsinsel gebracht wurde.

Kein alltäglicher Einsatz

Kein dramatischer, aber auch kein alltäglicher Einsatz: „So etwas hatten wir noch nie“, sagte Waldkraiburgs Kommandant Bernhard Vietze. Erinnern kann er sich nicht, auch nicht an einen ähnlichen Einsatz.

Den Schaden am Lastwagen schätzt die Polizei auf etwa 3000 Euro.

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