Grünes Licht für Umbau der Pürtener Kreuzung

Die Regierung von Oberbayern hat den Plan für den Umbau der „Pürtener Kreuzung“ sowie die Beseitigung des Bahnüberganges südöstlich von Waldkraiburg genehmigt.

Waldkraiburg – Die Regierung von Oberbayern hat den Plan für den Umbau der „Pürtener Kreuzung“ sowie die Beseitigung des Bahnüberganges südöstlich von Waldkraiburg genehmigt. Mit der Baumaßnahme will das Staatliche Bauamt Rosenheim die Staatsstraße 2091 sowie ihre Kreuzungs- und Knotenpunkte sicherer und leistungsfähiger gestalten.

Mehrere Unfallschwerpunkte werden dabei beseitigt. Zukünftig werden sich die Verkehrswege nicht mehr in derselben Ebene kreuzen, sondern „höhenfrei“: Die Staatsstraße 2091 wird tiefergelegt, die Bahnlinie zwischen Rosenheim und Neumarkt-St. Veit sowie die Staatsstraße 2352 werden mit Brücken darüber geführt. Bisher kreuzt die Staatsstraße 2091 sowohl die Bahnlinie als auch die Staatsstraße 2352 auf gleicher Ebene.

Insgesamt werden zwei Brückenbauwerke, drei Kreisverkehre sowie Verknüpfungsrampen errichtet. Der bestehende Bahnübergang wird beseitigt. Um langfristige Sperrungen und großräumige Umleitungen während der zweijährigen Bauzeit zu vermeiden, entstehen die neuen Straßenbauwerke östlich beziehungsweise nördlich des bestehenden Straßenraums. Nachdem die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird der Verkehr umgelegt und der alte Straßenraum rückgebaut, teilt die Regierung von Oberbayern mit.

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