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Goldenes Priesterjubiläum nicht mehr erlebt

Pfarrer Anton Fürstenberger verstarb nach schwerer Krankheit. fim

Taufkirchen – Anton Fürstenberger hätte vor Kurzem sein goldenes Priesterjubiläum feiern können.

Eine Woche vorher verstarb er nach schwerer Krankheit. „Mein goldenes Priesterjubiläum feiere ich in der Ewigkeit“, sagte er Wochen vorher.

Über 38 Jahre in Schäftlarn gewirkt

Nun fand er unter Beisein vieler Trauergäste in seiner Priesterheimat Ebenhausen-Zell seine letzte Ruhestätte. Als Spitzer Toni erblickte er am 8. Januar 1942 auf dem Spitzerhof das Licht der Welt und wuchs dort mit sieben Geschwistern auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Traunstein studierte er in Freising Theologie und wurde am 29. Juni 1968 dort zum Priester geweiht. Als Kaplan kam er nach Wolfratshausen-St. Andreas, dann wurde er zweiter Direktor im Spätberufenenseminar St. Matthias Waldram, bevor er 1974 Pfarrer von St. Benedikt in Ebenhausen-Schäftlarn und Pfarrvikar von St. Georg in Hohenschäftlarn wurde.

Weit über Schäftlarn hinaus, wo er über 38 Jahre wirkte, war er bekannt und durch seine den Menschen zugewandte Art sehr beliebt. Die Pfarrei beschrieb ihn als „Glücksfall für Ebenhausen“.

Er gründete die Kolpingsfamilie, rief Jugendgruppen ins Leben, organisierte Seniorenausflüge und sorgte im Jahr 2005 für die Wiederaufnahme des Georgirittes, den er viele Jahre hoch zu Ross anführte.

In seiner Predigt anlässlich seines 75. Geburtstages erinnert sich die Pfarrei bestimmt an die Worte: „Hab ich getan, was ich gelehrt, so ist der Himmel mein“. fim

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