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Konzept aus Waldkraiburg für Ort der Trauer

Gestaltung der Urnenkreise gelobt

Die Urnenkreise in Waldkraiburg werden in der Fachzeitschrift des Steinmetzhandwerks in der Sonderbeilage "Friedhofskonzepte entwickeln, gestalten, realisieren" sehr positiv beschrieben. Foto Stadt
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Die Urnenkreise in Waldkraiburg werden in der Fachzeitschrift des Steinmetzhandwerks in der Sonderbeilage "Friedhofskonzepte entwickeln, gestalten, realisieren" sehr positiv beschrieben. Foto Stadt

Waldkraiburg - Norbert Meindl, am Ordnungsamt zuständig für den Waldfriedhof, staunte nicht schlecht, als er durch die Sonderbeilage der Steinmetzinnung in der Fachzeitschrift "Friedhofskultur" blätterte und auf einen Bericht über Waldkraiburgs Urnenkreise stieß. Den Urnenkreisen am Waldfriedhof sind in dem Heft "Aus dem toten Winkel treten - Friedhofskonzepte entwickeln, gestalten, realisieren" zwei Seiten gewidmet.

Einerseits entlaste das Konzept die Hinterbliebenen bei der Grabpflege, denn diese übernehme die ortsansässige Friedhofsgärtnerei. Andererseits können die Menschen am Urnengrab Trauerhandlungen vollziehen, heißt es da. Ohne monoton zu wirken, lasse sich das Konzept an verschiedene Freiflächen anpassen.

Seit 2009 sind so 70 Urnenerdgräber entstanden. Die Idee entwickelte Norbert Meindl gemeinsam mit Steinmetzin Franziska Franke-Fichtner. "Schön, dass Außenstehende auf unsere Gestaltung aufmerksam werden", sagt Meindl erfreut. Mit den Urnenkreisen habe man den Ort der Trauer verbessern wollen - etwa für Hinterbliebene, die eine Grabstelle statt eines Feldes in der Urnenwand haben wollen. kla

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