„Genial, wie man die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Waldkraiburg fördert“, schreibt Star

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„Genial, wie man die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Waldkraiburg fördert“, schreibt Starkbierredner Hartmuth Lang der Redaktion der Heimatzeitung in einer E-Mail und schickt dieses Bild.

Wer in der Stadt derzeit von der Kirchenstraße in die Gablonzer Straße Richtung Berliner Straße fahren will, reibt sich verwundert die Augen. Wegen einer Baustelle folgt man einer Einbahnstraße, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. Denn die Durchfahrt ist verboten und es gibt keinen Wendeplatz. „Fahre ich also hinein, so bin ich in eine gesperrte Straße gefahren, das bedeutet, ich erhalte einen Strafzettel“, so Lang. Befindet man sich in der Gablonzer Straße, weil man der Einbahnstraßenregelung gefolgt ist, kommt man nicht wieder heraus, denn man befindet sich in einer Sackgasse ohne Wendeplatz. Selbst Rückwärtsfahren in der Einbahnstraße ist ja nicht erlaubt, somit droht dem verdatterten Fahrer der nächste Strafzettel. Langs Fazit und Tipp an die Bürger: „Stellen Sie ihr Auto ab und warten Sie, bis die Baustelle beendet ist, um es wieder abholen zu können. Und nutzen Sie in der Zwischenzeit den Citybus.“ Lang

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