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Wie geht es nach dem Großbrand am Dienstag in der Adlergebirgsstraße (wir berichteten) weiter? Die W

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Wie geht es nach dem Großbrand am Dienstag in der Adlergebirgsstraße (wir berichteten) weiter?

Die Wohnungen des Gebäudes der Hausnummer 3 sind nach jetzigem Kenntnisstand bis auf Weiteres unbewohnbar, wie Stephanie Till, Sprecherin der Stadt Waldkraiburg, mitteilt. Der Schaden wird auf eine Million Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch. Die Stadt richtete gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz eine Sammelstelle und eine Notunterkunft im Haus der Kultur ein. Die Bewohner erhielten hier neben den wichtigsten Informationen auch Essen und Trinken. Bis zum Abend konnten glücklicherweise alle Bewohner untergebracht werden, sodass niemand im Haus der Kultur übernachten musste, so Till weiter. Auch der Erste Bürgermeister Robert Pötzsch, der Urlaub hat, und sein Stellvertreter Richard Fischer machten sich ein Bild von der Situation vor Ort. „Ein großer Dank geht an alle Einsatzkräfte der Feuerwehr, vom Bayerischen Roten Kreuz, den Maltesern, vom THW, dem Landratsamt und der Polizei, die gemeinsam mit der Stadtverwaltung Hand in Hand gearbeitet haben, um alle Bewohner zu informieren und zu versorgen“, so Pötzsch. Die Stadtverwaltung und auch die Bewohner des betroffenen Wohnhauses seien laut Sprecherin Till überwältigt von der großen Anteilnahme der Waldkraiburger Bürger. „Seit Dienstagmittag erhalten wir laufend zahlreiche Anrufe, E-Mails und Facebook-Nachrichten von besorgten Menschen, die ihre Hilfe anbieten. Alle Hilfsangebote und Rückfragen werden im Rathaus von einer zentralen Stelle verwaltet“, so Till. Während der bekannten Öffnungszeiten können sich die Bürger an Dagmar Greck im Rathaus unter der Telefonnummer 0 86 38/9 59 21 60 oder dagmar.greck@waldkraiburg.de wenden. Sie koordiniert die Hilfen. Unser Bild zeigt das ausgebrannte Dach von oben. Die Wohnungen in der obersten Etage sind völlig zerstört. FIB

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