Eine aufregende Fuchsjagd rund um Aschau

Über 23 Naturhindernisse führte die 25 Kilometer lange Strecke bei der Jubiläumsfuchsjagd des RC Haselbach, bevor der „Fuchs“ gejagt werden konnte. Melanie Kapsegger
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Über 23 Naturhindernisse führte die 25 Kilometer lange Strecke bei der Jubiläumsfuchsjagd des RC Haselbach, bevor der „Fuchs“ gejagt werden konnte. Melanie Kapsegger

Aschau – Bereits zum 30. Mal hat der Reitclub Haselbach eine Fuchsjagd organisiert.

Jagdherr Klaus Mittermeier und die Vorstandschaft des RC Haselbach um den Vorsitzenden Gerhard Preintner freuten sich über 29 Teilnehmer.

Nach der Pferdesegnung durch Pater Raß und dem Bügeltrunk führten der Master Wolfgang Morbach und seine Equipage das Jagdfeld über die 25 Kilometer lange und mit 23 Naturhindernissen gespickte Strecke. Die Jagdhorngruppe „Anjagd“ begleitete die Reiter. Ein „Autofuchs“ führte die Zuschauer zu den Hindernis strecken.

Mittagsrast bei Kartoffelsuppe wurde bei Matthias Anzenberger in Aschau eingelegt, um sich für die letzten neun Hindernisse und das „Fuchsreißen“ zu stärken.

Nach der letzen Schnapspause auf dem Anwesen des Aschauer Bürgermeisters Alois Salzeder, wurde zum Halali geblasen und der Master gab die Jagd auf den „Fuchs“ frei. Nach einer spektakulären Hatz waren die neuen Füchse Frank Wieland bei den Springern und Michael Gebauer bei den Nichtspringern gekürt.

Das Ende der Fuchsjagd bildete die Bruchverteilung durch den Jagdherrn Klaus Mittermeier. Robert Guggenberger von der Equipage des Schleppjagdverein Bayern äußerte sich außerordentlich positiv über die gelungene Veranstaltung.

Am Abend fand bei Rehragout und Schnitzel das Jagdgericht im Gasthaus Troadbodn statt. Zur Musik von Hondax und Chicco von der Gruppe Heavy-Loud wurde kräftig getanzt und gefeiert.

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