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BUNDESTAGSWAHL

Die Linke hat Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Mühldorf/Altötting nominiert

Corona bedingt erst im zweiten Anlauf hat die Partei „Die Linke“ ihren Bundestagsdirektkandidaten für den Wahlkreis Altötting/Mühldorf gekürt: Es ist der 62-jährige Sozialpädagoge Bernd Englmann-Stegner, der viele Jahre ehrenamtlich in der Gewerkschaft aktiv ist.

Waldkraiburg – Vor allem die Klimapolitik sei ihm wichtig, so der Burghauser, der sich für den öffentlichen Nahverkehr und Fahrradinfrastruktur gerade im ländlich geprägten Raum stark macht.

Ist es für die Klimawende schon zu spät?

In seiner Bewerbungsrede gab er sich im Hinblick auf den Klimawandel pessimistisch. „Vermutlich ist es schon zu spät. Die Vermehrung des Klimagases Wasserdampf, das Abtauen der Gletscher und das Auftauen des Permafrostes haben vielleicht schon eine Eigendynamik entwickelt, die nicht mehr aufzuhalten ist.“ Für die nachkommenden Generationen wolle er dennoch alles tun, um den Klimawandel aufzuhalten und kein CO2 aus fossilen Brennstoffen mehr zu produzieren. „Die Linke“ sieht er als die einzige Partei an, die den Kampf gegen den Klimawandel konsequent verfolge. Das bedeute, nicht auf Elektroautos zu setzen, sondern sich ganz vom Auto zu verabschieden. „Sie sind zu ersetzen durch eine klima- und menschengerechte Mobilität.“ Auch die Linke sei für Arbeitsplätze, aber in ökologisch unbedenklichen Bereichen.

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Der Kandidat will sich nach eigenen Worten auch dafür einsetzen, dass Flüchtlinge nicht ertrinken müssen. Auf Stimmen von Rassisten wolle er gerne verzichten, dafür aber um die Stimmen aller anderen werben.

Wie aus einer Pressemitteilung der Partei hervorgeht, wurde Englmann-Stegner einstimmig zum Bundestagsbewerber gewählt.

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