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Museumsleiter Andreas Seifinger übernahm Kuratorenführung

Der Ursprung für das Peter-Schmidt-Museum liegt in Wien

Museumsleiter Andreas Seifinger sprang bei der Kuratorenführung für die erkrankte Julie Kennedy ein.
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Museumsleiter Andreas Seifinger sprang bei der Kuratorenführung für die erkrankte Julie Kennedy ein.
  • Erika Fischer
    VonErika Fischer
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Zuerst schlich sich leichte Enttäuschung ein, als Andreas Seifinger, Leiter des Museums Peter Schmidt, erklärte, dass die für die Führung angekündigte Kuratorin Julie Kennedy erneut erkrankt ist. Doch der Museumsleiter ist längst mit den Bildern vertraut und sprang daher kurzerhand ein.

Waldkraiburg – Zum Einstieg zeigte er einen Film, in dem Peter Schmidt erzählt, wie er zum speziellen Kunstexperten wurde: „Ich habe vom ersten bis zum letzten gesammelten Bild die Darstellungen akribisch unter die Lupe genommen, so auch 1954 in Wien den ‚Maler in der Wirtsstube‘, bei dem mir das Gesicht der jungen Frau im Hintergrund besonders gefiel. Immer wieder etwas Neues entdecken – das fasziniert mich.“

Genau das konnten die Zuhörer auch beim Spiel des Duos Rosalyn Sabo an der Zither und Romana Lamnek mit ihrer Gitarre erleben. Sie begeisterten immer wieder mit ihrer temperamentvollen Zwischenmusik, zum Beispiel beim ausdrucksstark vorgetragenen „Harry-Lime“-Thema.

Nach den Erläuterungen zu den sieben Themenbereichen ging Museumsleiter Seifinger vom Auslöser Französische Revolution aus, nach der das Bürgertum erstarkte und die Sehnsucht nach einer intakten Welt wuchs: „Das haben Malerschulen wie die in Wien, München und Düsseldorf mit ihren Bildern vom alltäglichen Leben verwirklicht.“

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