NACH STURM

Dank für tolles Miteinander

Waldkraiburg – Der große Sturm am Freitag des vorletzten Wochenendes hielt Bürger und Einsatzkräfte in Atem.

„Großes Lob gebührt den Mitarbeitern aus der Verwaltung, von der Stadtbau und den Stadtwerken sowie den Ehrenamtlichen wie etwa der Feuerwehr. Alle haben toll zusammengearbeitet und hatten alle Hände voll zu tun“, sagte Bürgermeister Robert Pötzsch im Ferienausschuss. Eva Köhr merkte an, dass an manchen Waldwegen, etwa beim Esser, die Bäume noch kreuz und quer liegen. „Ja, mancherorts schaut es noch wüst aus, die Aufräumarbeiten werden noch einige Wochen dauern. Zur Verkehrssicherung aller Wege haben wir uns externe Helfer dazu geholt, sonst wäre das nicht zu schaffen. Wir schauen, dass alle öffentlichen Wege begehbar sind“, erklärte Pötzsch. Auch auf dem Weg von der Prießnitzstraße zum Volksfestplatz liegen noch Bäume herum, ergänzte Charlotte Konrad. Frieder Vielsack, der bei der Feuerwehr engagiert ist, sprach auch seinen Dank aus. „Chapeau an die Stadtwerke, das war eine hervorragende Leistung“, so der Stadtrat. Der Sturm brachte ein ungewöhnliche Situation für alle. „Plötzlich war alles rabenschwarz, kein Handy ging mehr. Die Bürger haben sich vorbildlich verhalten und sind nicht in Panik geraten. Keiner hat sein Haus angezündet“, so Vielsack. Das Zusammenspiel zwischen Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr und BRK sowie die Informationskette haben super funktioniert. Auch die Firmen haben gemeldet, dass sie die Maschinen runtergefahren haben. kla

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