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„Den Bund der Vertriebenen nicht vergessen“

Waldkraiburg – Der Kreisverband Mühldorf des Bundes der Vertriebenen (BdV) hielt nach längerer Pause eine Generalversammlung im Haus der Vereine in Waldkraiburg ab.

Vertreter aus den Landsmannschaften und Heimatgruppen folgten der Einladung des Vorsitzenden Georg Ledig. In seinem Bericht betonte er, dass der Kreisverband nur ganz wenige Veranstaltungen durchführe. Wichtig sei vor allem die alljährliche Feier zum Tag der Heimat. Bei dieser Feier habe man einen neuen Weg der Programmgestaltung gefunden.

Vor der Pause stehe die Festrede einer prominenten politischen Person im Mittelpunkt, das kulturelle Programm nach der Pause gestalten Blasmusik, Chor und Vertreter aller Landsmannschaften und Heimatgruppen mit kurzen Darbietungen aus ihren Heimatländern. Leider seien die Auslagen für die Feier ständig gestiegen und die Vorstandschaft sei daher dankbar für Zuschüsse der Stadt und des Landkreises. Ledig mahnte, die Politik dürfe trotz Hilfe für Asylsuchende und Flüchtlinge gerade in der Vertriebenenstadt Waldkraiburg den Bund der Vertriebenen nicht vergessen.

Danach gab Kassenwart Kurt Lohmüller seinen Gesamtbericht für die Jahre 2012 bis 2017. In dieser Zeit seien unter anderem durch Mitgliedsbeiträge, Plakettenverkauf oder Zuschüsse und Spenden 5807 Euro eingenommen und für Musik, Miete, Feuerwache und anderes 4430 Euro ausgegeben worden. Zusammen mit dem Überschuss von 1377 Euro habe die Kasse derzeit einen Gesamtstand von 2611,79 Euro.

Bei der folgenden Neuwahl, die Leonhard Schleich leitete, wurden die meisten Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt, Georg Ledig als Vorsitzender, Harry Lutsch als sein Stellvertreter, Ute Reip als Schriftführerin, Kurt Lohmüller als Kassenwart sowie Klaus Ertelt (Schlesien), Karlheinz Spiegl (Egerland), Walter Weiß (Böhmerwald), Kurt Zikeli (Siebenbürgen) als Beisitzer sowie Reinhard Mathis als Kassenprüfer. Neu gewählt wurden Urd Rothe als zweite Kassenprüferin und Hans Georg Pieke als Beisitzer für die SL.

Bei der Aussprache wurde Sonntag, 8. Oktober 2017, als neuer Termin für den Tag der Heimat genannt. Zudem wurde moniert, dass andere Vereine höhere Zuschüsse bekämen als der BdV und dass in das Programm vom Tag der Heimat auch ein bayerischer Verein integriert werden sollte. Ledig versprach, sich zu kümmern. lt

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