Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Bürogebäude kann gebaut werden

Aschau – Ein neues Bürogebäude samt Verkaufsfläche in Thann kann gebaut werden.

Im September hatte der Gemeinderat den Antrag noch verschoben, jetzt wurde er mit drei Gegenstimmen genehmigt.

Geplant ist das Gebäude mit einer Länge von 16,35 Metern und einer Breite von 12,35 Metern, das südwestlich der Maistrocknungsanlage mit einer Wandhöhe von 6,32 Metern gebaut werden soll. Die Stellplätze berücksichtigen den geplanten Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße  2352.

Auch Monate nach dem ersten Antrag gab es im Gemeinderat noch immer Bedenken. Gertraud Langbauer (CSU/Freie Bürger) sah es als „weiteres Flickwerk“, über das nicht abgestimmt werden soll, solange es keine genauen Planungen für das Gewerbegebiet gibt. Auch Daniela Reingruber (CSU) empfand das Vorgehen als „nicht sinnvoll“. „Eins nach dem anderen, der Bebauungsplan wird erst noch aufgestellt. Damit könnten sich andere Faktoren ergeben.“ Sie sah es außerdem kritisch, dass die Zufahrt den geplanten Geh- und Radweg kreuzt. „Vieles ist noch nicht geklärt. Die Gemeinde sollte aber vorausschauend planen“, sagte sie. Eventuell müsste die Zufahrt verschoben werden oder das Gebäude stehe am falschen Platz.

Diese Bedenken teilte sonst keiner im Gremium. „Das Vorhaben ist dringend und die Planung für das Gewerbegebiet zieht sich“, sagte Bürgermeister Alois Salzeder (AWG).

Von einem „guten Standort“ sprach Thomas Wintersteiger (CSU). Waage und Trocknung würden sich auch dort befinden. „Es ist gut, wenn sich etwas entwickelt.“ Walter Kirsch (SPD) ließ bei seinen Überlegungen das geplante Gewerbegebiet außen vor, weil man nicht wisse, ob das Gewerbegebiet komme. Die Gefahr eines erhöhten Verkehrsaufkommens teilte Günter Manz (AWG) mit Daniela Reingruber nicht.

Mit drei Gegenstimmen segnete der Gemeinderat den Bauantrag ab.

Kommentare