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FERIENAUSSCHUSS

Brunnhuber: Kastrationspflicht für Katzen einführen?

Die verwilderten Katzen beschäftigen Stadtrat und Jäger Done Brunnhuber immer wieder. Im Ferienausschuss schlug er vor, eine Kastrationspflicht für Katzen, die Freigänger sind, anzudenken. „Manche Kommunen haben das eingeführt“, sagte er.

Waldkraiburg – Die verwilderten Katzen, deren Population schnell explodiert, richten auch Schaden in der Natur an, sagte Done Brunnhuber und bezog sich auf ein Rechenbeispiel dazu, das die Heimatzeitung kürzlich veröffentlicht hatte. Eine Kätzin kann innerhalb zehn Jahre 80 Millionen Tiere Nachwuchs produzieren. Dazu muss zweimal im Jahr ein Wurf zur Welt kommen, von dem 2,8 Katzerl überleben (wir berichteten).

Er habe von Kommunen gehört, die eine Kastrations- und Chippflicht frei Freigänger-Katzen eingeführt haben und die Verwaltungen diesbezüglich kontaktiert.

Gustl Schenk kritisierte den Vorschlag. „Wem gehört die Katze, die frei rumläuft, darf ich die einfach kastrieren?“, stellte er in den Raum.

Er schlug sarkastisch vor, falls so eine Pflicht konkret würde, eine Warnung an die Katzen der umliegenden Gemeinde rauszugeben: „Wenn Ihr unser Hoheitsgebiet betretet, werdet Ihr kastriert“, sagte er, was ihm ein paar Lacher sicherte. An Brunnhuber gerichtet, meinte er, dieser habe das Katzenthema früher immer mit der Gefahr für die Bodenbrüter begründet, die in seinen Augen hauptsächlich wegen der großen landwirtschaftlichen Maschinen umkommen. Er warf seinem UWG-Kollegen „reine Jägerinteressen“ vor. kla

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