Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


BRK-Bereitschaft aus Katastrophengebiet zurück

Die Helfer der Schnelleinsatzgruppe Verpflegung aus Waldkraiburg: (von links) Julian Fuchs, Anja Großmann, Thomas Kriegelstein, Wolfgang Rakowitz, Florian Großmann, Lutz Großmann, Leon Rakowitz und Marcus Schahman.
+
Die Helfer der Schnelleinsatzgruppe Verpflegung aus Waldkraiburg: (von links) Julian Fuchs, Anja Großmann, Thomas Kriegelstein, Wolfgang Rakowitz, Florian Großmann, Lutz Großmann, Leon Rakowitz und Marcus Schahman.

Waldkraiburg –. Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Verpflegung der BRK-Bereitschaft Waldkraiburg machte sich vor etwa einer Woche mit acht Einsatzkräften in Richtung Rheinland-Pfalz auf.

Der stellvertretende Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes Mühldorf, Marcus Schahman, hatte die Truppe verabschiedet und sich besonders für das ehrenamtliche Engagement in einer solch schwierigen Situation bedankt.

Die SEG Verpflegung ist ein fester Bestandteil des BRK-Kreisverbandes Mühldorf und war vor Ort im Hochwasserkatstrophengebiet, um die Einsatzkräfte zu verpflegen. Das teilt das BRK in einer Pressemeldung mit. Ausgestattet mit einer Feldküche leistete das Team insgesamt knapp 700 Einsatzstunden, um die Helfer verschiedener Organisationen mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. Morgens, mittags und abends wurden jeweils rund 220 Mahlzeiten zubereitet und verteilt. Nach drei Tagen kehrte das Team nach Waldkraiburg zurück.

Mehr zum Thema

Kommentare