In den Betrieben steigt das Rennfieber

Waldkraiburg - Hat sich der Wanderpokal, den Bürgermeister Siegfried Klika erstmals vor neun Jahren als Schirmherr über die Waldkraiburger Kart-Stadtmeisterschaft gestiftet hat, "ausgewandert" und wandert nun in einen Trophäenschrank?

Diese Frage entscheidet sich am Dienstag, 2. Oktober, wenn die Waldkraiburger Kart-Stadtmeisterschaft auf der 1050 Meter langen Rennstrecke im Zimmermann-Kartzentrum in Ampfing stattfindet.

Eingeladen zu diesem Motorsportereignis hat der hiesige ADAC-Motorclub, Rennleiter Thomas Lainer wird ab 18.30 Uhr die Männer und Frauen mit den 9-PS-Leihkarts zu den Trainings- und Rennläufen auf die Piste schicken.

Und was passiert mit dem Wanderpokal? Die Vorjahressieger Atoma-Multipond mit den Fahrern Michael Seidl, Tobias Seidl und Thomas Augenstein und der ADAC-Motorclub mit den Fahrern Martin Lainer, Gerhard Mitscherling und Joachim Roßkopf sowie in den vorherigen Jahren das Team der Nitrochemie haben den Wanderpokal nun je zweimal gewonnen. Ein dritter Sieg für eine dieser Mannschaften würde für sie den endgültigen Gewinn dieser Trophäe bedeuten.

In den Waldkraiburger und Aschauer Betrieben herrscht bereits Rennfieber. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird dieser Wettbewerb wesentlich kompakter abgewickelt.

Gab es bisher drei Vorläufe an drei vorhergehenden Abenden und abschließend das Finale, so werden heuer die Trainings-, Vor- und Rennläufe zeitlich gekürzt und in einen Abend gepackt. Jedes Team besteht aus mindestens zwei, maximal aus vier Fahrern, der Fahrerwechsel ist in bestimmten Zeitfenstern vorgeschrieben.

Viel Spannung ist daher an diesem Dienstagabend angesagt, die Rennläufe beginnen ab 19 Uhr. Für Zuschauer ist der Eintritt frei. od

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