Gymnasium Waldkraiburg verbessert Medienausstattung - Auch 35 neue Rechner

25 Beamer für die Klassenzimmer

25 neue Beamer in den Klassenzimmern: Schulleiter Joachim Hellwig (Dritter von links) dankte insbesondere Margit Roller, der Vorsitzenden des Fördervereins, der einen Teil der Finanzierung übernommen hatte, im Beisein von Vertretern des Vereins, der Lehrerschaft und der Schülermitverwaltung. Foto hg
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25 neue Beamer in den Klassenzimmern: Schulleiter Joachim Hellwig (Dritter von links) dankte insbesondere Margit Roller, der Vorsitzenden des Fördervereins, der einen Teil der Finanzierung übernommen hatte, im Beisein von Vertretern des Vereins, der Lehrerschaft und der Schülermitverwaltung. Foto hg

Waldkraiburg - Das Gymnasium Waldkraiburg hat aufgerüstet, um den Unterricht noch ansprechender zu gestalten. 25 neue Beamer wurden angeschafft und installiert. Der ältere der beiden Computerräume wurde zudem mit 35 neuen Rechnern ausgestattet. Zwei Drittel der Gesamtkosten in Höhe von 60000 Euro übernimmt der Sachaufwandsträger, die verbleibenden 20000 Euro trägt der Förderverein der Schule. Diese Zahlen nannte Oberstudiendirektor Joachim Hellwig jetzt bei einer Zusammenkunft mit Vertretern des Fördervereins, der Lehrerschaft und der Schülermitverantwortung.

Hellwig bedankte sich insbesondere beim Förderverein und dessen Vorsitzender Margit Roller für die Unterstützung, die mit dazu beigetragen hatte, 25 Klassenzimmer mit Beamern auszustatten. Jetzt fehlt laut Schulleiter nur noch in sechs Räumen diese Ausstattung. Dort behilft man sich mit fahrbaren Einheiten.

Der Oberstudiendirektor erinnerte an eine Versammlung der Landeselternvereinigung im Gymnasium Waldkraiburg im Herbst. Während die Gäste der Schule damals in vielen Bereichen einen guten Zustand attestierten, stellten sie fest, dass noch mehr Mittel für die Ausstattung der Klassenzimmer mit erforderlichen Medien nötig seien. Hellwig: "Diese Äußerung war für mich ein deutlicher Auftrag, hier etwas zu bewegen."

Seine Anerkennung sprach er Markus Rauscher, Mitarbeiter der Schulleitung, aus, der die Geräte während der Osterferien installiert hatte.

Margit Roller betonte, dass die finanzielle Unterstützung des Fördervereins nur dank der Elternbeiträge möglich ist. Das Engagement des Fördervereins solle den Landkreis nicht aus seiner Aufwandsverpflichtung entlassen, schaffe aber, wie im aktuellen Fall, zusätzliche Möglichkeiten. hg

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