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Bahnhöfe im Blickpunkt

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Die Waldkraiburger Bahnhöfe standen im Blickpunkt, nicht nur deshalb, weil die Gründergeneration der Stadt im April an die Ankunft des ersten Vertriebenentransports aus dem Sudetenland vor 70 Jahren erinnerte.

Damals schlug die Geburtsstunde Waldkraiburgs, der ersten Vertriebenenstadt in der Bundesrepublik, die vier Jahre später gegründet wurde.

Geschichte allein genügt nicht. Das wurde beim alten Bahnhof deutlich. Für das älteste Haus am Ort zeichnet sich nach vielen vergeblichen Anläufen der Stadtbau GmbH am Jahresende endlich eine zukunftsweisende Nutzung ab. Das Gebäude soll in seiner Substanz erhalten bleiben, saniert und zu einer Heilpädagogischen Tagesstätte des Franziskushauses Au umgebaut und erweitert werden.

Der neue Bahnhaltepunkt, den die Stadt vor mittlerweile auch schon über 20 Jahren selbst gebaut hat, wechselt den Besitzer: Die Südostbayernbahn übernimmt den Bahnsteig und einen Teil der Treppe und damit auch die Baulast, die übrigen Gebäude und Anlagen bleiben bei der Stadt.

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