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Ausschlafen

  • Raphaela Lohmann
    VonRaphaela Lohmann
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„Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?“ Was sich Kinder in den 1970er-Jahren jedes Mal gedacht haben, wenn Paulchen Panther wieder von der Bildfläche verschwunden ist, stellt sich jeder Langschläfer einmal im Jahr vor.

Dann, wenn es von der Sommerzeit wieder in die Winterzeit geht, wenn die Tage noch einmal deutlich kürzer werden und der Herbst sich immer mehr von seiner nasskalten Seite zeigen wird. Die „gewonnene“ Stunde tröstet kaum darüber hinweg, dass es noch früher am Tag dunkel wird.

Man muss nur das Beste daraus machen. Kein schlechtes Gewissen haben, wenn man es sich abends eine Stunde früher auf der Couch gemütlich macht. Draußen ist es ja eh schon finster. Oder den Abend dafür nutzen, mit der ganzen Familie wieder einmal ein Brettspiel spielen. Oder Schreckgespenst sein.

Passt ja dieses Jahr wunderbar zusammen, dass Halloween und die Zeitumstellung auf den gleichen Tag fallen. Eine Stunde mehr Zeit für „Süßes oder Saures“.

An Halloween scheiden sich ja bekanntermaßen die Geister. Die einen tun nichts lieber, als andere zu erschrecken, während es die anderen nur zum Gruseln finden. Ich gehöre selbst zwar zu Letzteren, habe mich aber schon längst mit dem rübergeschwappten Brauch aus Amerika abgefunden.

Ein Grusel-Vampir-Keks darf’s schon mal sein, aber für mehr Sympathien reicht es einfach nicht. Schon gar nicht für eine komplette Halloween-Grusel-Deko, die meine Kinder vorgeschlagen hätten. Nein, dem musste ich einen Riegel vorschieben. Da spar ich mir lieber die Stunde fürs Dekorieren und mach was anderes. Länger schlafen zum Beispiel.

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