Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Neuer Kurzfilm von Sebastian Harrer feiert morgen um 19 Uhr Premiere im Haus der Kultur

Aschenputtel und der sexy Glöckner

Frau mit Kirsche: Diese Szene aus dem neuen Kurzfilm von Sebastian Harrer wurde im Bistro im Haus der Kultur gedreht.  Foto  Harrer
+
Frau mit Kirsche: Diese Szene aus dem neuen Kurzfilm von Sebastian Harrer wurde im Bistro im Haus der Kultur gedreht. Foto Harrer

Waldkraiburg - Im Haus der Kultur wurden viele Szenen gedreht, im Haus der Kultur feiert der neue Kurzfilm von Sebastian Harrer folgerichtig auch Premiere. Das neueste Werk des Waldkraiburger Filmemachers, der Kurzfilm "Cinderella 3.0", ist am morgigen Donnerstag um 19 Uhr erstmals zu sehen. Der Eintritt ist frei.

"Er bekommt gerade noch den letzten Schliff, im Großen und Ganzen ist der Streifen aber fertig", berichtete gestern der Waldkraiburger Filmemacher.

Nach der Vorführung des Films, der knapp neun Minuten dauert, werden Harrer und sein Team einige Worte dazu sprechen und Fragen beantworten. "Ich freue mich schon sehr auf die Premiere und bin gespannt, wie Cinderella 3.0 ankommt", sagt Harrer. Sein Kurzfilm sei zwar witzig, er habe aber einen ernsten Hintergrund. "Genau genommen ist es eine Gesellschaftssatire."

Und darum geht es: In einer nicht allzu fernen Zukunft verabreden sich "Cinderella 3.0" und "NewBond" per Chat im Internet. Sie beschreiben sich als scheinbar maßlose Übertreibungen ihrer selbst. Doch die technischen Möglichkeiten sind grenzenlos skurril und so verwandelt sich der unscheinbare, unattraktive Mann mit nur einem Klick in einen sexy Frauenhelden. Einziger Stressfaktor: die Zeit. Denn zum Glockenschlag wird der Prinz wieder zum Glöckner...

"Cinderella 3.0." kommt ohne Dialoge aus, die Bilder sprechen für sich. "Im Prinzip handelt der Film von Vereinsamung und dem Verlust der (sexuellen) Identität", so der Regisseur. amu

www.innsalzach24.de/tipps

Kommentare