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„All you can dance“ als tolles Gemeinschaftsprojekt

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Waldkraiburg – Die VHS-Ballettschule unter der Leitung von Andrea-Schöttler-Glas füllte gemeinsam mit dem TSC Weißblau und Gruppen der Tanzschule Berger sowie der Musikschule aus Mühldorf unter dem Motto „All you can dance“ die Aula der Dieselschule.

Eröffnet wurde der Abend vom VHS-Jugendlichenballett mit dem Stück „Die Ballettstunde“ auf die Musik von Georg Friedrich Händel, gefolgt vom Kinderballett der Tanzschule Berger in Mühldorf unter der Leitung von Julia Glas mit dem „Tanz der Farben“.

Das Duo „Novalis“, bestehend aus Alina Rogl und Jenny Gudjar, konnte mit seinem Tanz „Freundschaft“ auf Ludovico Einaudis’ Experience ebenso überzeugen wie die beiden Gruppen vom TSC Weiß-Blau Waldkraiburg, Cabriolet („Tanz der Stunden“, Musik: Amilcare Ponchielli) und Impuls („Glocken“, Musik: Lindsay Sterling), beide unter der Leitung von Stefanie Gudjar.

Im Stück vor der Pause, „Tschaikowsky’s Irrtum“, getanzt von Julia Glas und Nadja Jauckus, kam es zu einem amüsanten Aufeinandertreffen des weißen Schwans Odette aus Schwanensee mit dem Balette Nußknacker.

Während der Großteil der Zuschauer die Pause bei Kaffee und Kuchen verbrachte, nahmen einige das Angebot eines Tanzworkshops wahr und studierten mit Schöttler-Glas einen Tanz ein, mit dem sie auch sogleich den zweiten Teil eröffneten. Das Ergebnis war, vor allem wenn man die kurze Probenzeit bedenkt, beeindruckend. Mit Andanza und ihrem Stück „Tanzarena“ stand zur Musik von Lindsay Sterling die dritte Gruppe des TSC Weiß-Blau Waldkraiburg auf der Bühne. Zu einem Medley aktueller Hits beeindruckten Mona Allinger und Johanna Glas, bekannt als das Duo „JOMO“, zu ihrer eigenen Choreografie „Soulsisters“ mit teilweise akrobatischen Einlagen.

Auch das Ballett der Musikschule Mühldorf unter der Leitung von Ursula Mayer leistete mit „Olympias“ zur Musik von Jacques Offenbach seinen Beitrag zum Tanzevent.

Für ein gelungenes Finale sorgten die Tänzerinnen der VHS. Zunächst das Erwachsenen-Ballett mit „Meine Küche ist zum Tanzen da“ zu Musik aus Giselle, dann, als Höhepunkt des Abends, abermals das Jugendlichen-Ballett, diesmal mit Tschaikowsky’s Blumenwalzer aus dem Nußknacker.

Da die Bühne in der Aula der Dieselschule für diese raumgreifende Choreografie nicht genügend Platz bot, wurden kurzerhand die Plätze getauscht, ein Teil der Zuschauer nahm auf der Bühne Platz, während die Tänzerinnen ihr Können im Zuschauerraum zeigten.

Unter dem lang anhaltenden Applaus des Publikums endete damit ein sehr gelungener und unterhaltsamer Abend, ohne Bühnenbild und Lichteffekte, dafür aber mit einem sehr abwechslungsreichen Programm und Tänzerinnen, denen man ansehen konnte, dass sie alle eines gemeinsam haben: die Freude am Tanz. re

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