Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Aktiv und rüstig ins neue Jahrzehnt

Leonhard Wiedenmann feiert 80. Geburtstag. fim

Unterreit – In Weitfeld zwischen Wang und Stadl wurde gemeinsam mit dem beliebten Mitbürger Leonhard Wiedenmann Geburtstag gefeiert.

Nachbarn, Freunde und natürlich auch der Hochstraßer Schützenverein gaben sich die Türklinke in die Hand, um zu gratulieren. Auch Bürgermeister Gerhard Forstmeier kam mit Glückwünschen und einem Geschenkkorb im Namen der Gemeinde.

Der „Wiedenmann Hardl“ lebt umsorgt von seinen Kindern Johanna, Leonhard, Andreas und Anton und der Weggefährtin Resi in seinem Eigenheim, kümmert sich um Garten und Blumen, geht gerne zum Schwammerlsuchen und verfolgt begeistert Sportberichterstattungen im Fernsehen. Er ist aktives Mitglied bei den Hochstraßer Schützen und dies bereits seit 60 Jahren. Viele Auszeichnungen beweisen seine ruhige Hand und seine Zielgenauigkeit. Die Seniorenclubs Wang und Gars schätzen ihn als Mitglied und mit der „Runde Schlaflabor“ findet ein jährliches Treffen statt.

Als Niederbayer erblickte der Jubilar am 16. Juli 1938 in Landshut das Licht der Welt, dort erlebte er auch seine Kindheit mit zwei Schwestern. Die Grundschule besuchte er in Oberrußbach, die letzte Klasse dann nach dem Umzug zum Auer im Wald in Gars. Dort hatte sein Vater die Stelle als Gutsverwalter angenommen. Nach der Schulzeit gab es am Gut Arbeit für ihn genug. Bei der Arbeit lernte er auch Rosalie Söll aus Wang kennen und lieben. Geheiratet wurde 1964, vier Kinder machten das Eheglück komplett. Als im Jahr 1980 der Hof abbrannte und die Landwirtschaft nicht mehr weitergeführt wurde, fand der Jubilar Arbeit als Staplerfahrer beim Huber in Bachmehring und später bis zur Rente 17 Jahre lang in der Holzverarbeitung Eicher. In dieser Zeit besuchte er auch die Waldbauernschule in Hohenkammern. Im Dezember 1982 konnte das neuerbaute Eigenheim in Weitfeld bezogen werden. Ein schwerer Schicksalsschlag war der Unfalltod seiner Rosalie im Jahr 2005. Seine fünf Enkel verschönern ihm den Lebensabend und fordern ihren Opa oft zum Karteln auf. Auch bei den Schießabenden darf nach „getaner Arbeit“ eine Runde Karteln nicht fehlen.

Kommentare