Über die Sinnlosigkeit des Krieges

Es war still, als Bürgermeister Roland Kamhuber (Bild) und der erste Vorsitzende der KSK Alois Fuchs die Kränze am Kriegerdenkmal niederlegten.
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Es war still, als Bürgermeister Roland Kamhuber (Bild) und der erste Vorsitzende der KSK Alois Fuchs die Kränze am Kriegerdenkmal niederlegten.

Gottesdienst zum Volkstrauertag wurde ins Pfarrheim übertragen

Von Nicole Sutherland

Schwindegg– Die Kirche Mariae Himmelfahrt in Schwindegg war am Vokstrauertag gut besucht, zusätzlich fand im Pfarrheim eine Videoübertragung statt. Im Rahmen des Gottesdienstes und anschließend im kleinsten Kreis am Kriegerdenkmal wurden die Feierlichkeiten begangen. Pfarrer Jozo Karlic richtete seine Predigt auf die Ereignisse der vergangenen Kriege aus. Die erste Strophe der Bayernhymne wurde gesungen. Eine Abordnung der Musikkapelle Schwindegg begleitete sie musikalisch. Bürgermeister Roland Kamhuber erinnerte in seiner Rede an die gefallenen Soldaten und an Kinder, Frauen und Männer aller Völker, die als Opfer von Gewaltherrschaft getötet wurden. Er sprach von der Sinnlosigkeit des Krieges und davon, den Versöhnungsgedanken und die Überwindung von Krieg und Gewalt am Volkstrauertag aufzugreifen. Nach der Rede des Vorsitzenden der KSK, Alois Fuchs, senkten sich die Fahnen. Anschließend an den Gottesdienst segnete Pfarrer Jozo Karlic das Kriegerdenkmal mit den Namen der Vermissten und Gefallenen. Es war still, als Bürgermeister Roland Kamhuber und der erste Vorsitzende der KSK Alois Fuchs die Kränze dort niederlegten.

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