Bei Sekt und Knabbereien stößt Buchbach auf das Jahr 2020 an

Gespannt hören die Gäste den Rednern bei ihren Neujahrsgrüßen zu. Rampl

Zum zehnten Mal trafen sich Bürger der Marktgemeinde und des Pfarrverbandes zum Neujahrsempfang am „Hataubererplatz“ im Buchbacher Rathausinnenhof, um auf das neue Jahr anzustoßen. Nach dem Neujahrs-Pfarrverbandsgottesdienst tauschte man bei Sekt, Orangensaft und Knabbereien die Neujahrsgrüße aus.

Buchbach – Pfarrer Herbert Aneder, der diesen Empfang initiiert hatte, fragte in seiner Neujahrspredigt: „Ein neues Jahr, ein Neues, Ja, aber, was ist wirklich neu?“ Das neue Jahr liege wie ein unbeschriebenes Blatt Papier vor uns, was es wohl bringen mag? Er stellte dazu viele Fragen, es wird spannend werden.

Gleichzeitig verwies er auf das Hochfest Mariens, das am Anfang des Jahres stehe. Es sei logisch, dass die Mutter am Anfang stehe, Mütter stehen immer am Anfang, denn sie stehen für das Leben und den Neuanfang, damit beginne alles, das Leben, der Tag, das Jahr, der Friede und die Hoffnung. Ein besonderes Anliegen war die Hoffnung nach Frieden mit dem Friedensgebet. Bürgermeister Thomas Einwang stellte fest, es beginne ein neues Jahrzehnt, und fragte sich, was wird es bringen. „Viele Aufgaben liegen vor uns, die man nur gemeinsam bewältigen kann, so auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarsgemeinden“, sagte Einwang und wünschte sich ein Jahr mit entsprechendem Zusammenhalt.

Peter Mende von der evangelischen Abordnung stellte die Ökumene und die Zusammenarbeit mit den Katholiken und Orthodoxen in den Vordergrund.

Auch Schwindeggs Bürgermeister Dr. Karl Dürner überbrachte zum letzten Mal seine Glückwünsche. Er stellte die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren mit der Gemeinde Buchbach heraus und hofft, dass diese Zusammenarbeit auch in Zukunft so weitergehen werde. Er zitierte schließlich Albert Schweitzer mit den Worten „Nicht der Erfolg ist der Schlüssel zum Glück, sondern das Glück der Schlüssel zum Erfolg“. ram

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