Sanierung der Friedhofsmauer in Ampfing ist abgeschlossen

Erstrahlt im neuen Glanz: die Ampfinger Kirchenfriedhofsmauer. Auch die Mähkante aus heimischem Granit fügt sich gut ins Bild.
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Erstrahlt im neuen Glanz: die Ampfinger Kirchenfriedhofsmauer. Auch die Mähkante aus heimischem Granit fügt sich gut ins Bild.

Ampfing –Seit vielen Jahren bot die Friedhofsmauer in Ampfing keinen schönen Anblick mehr.

Nach zahlreichen Voruntersuchungen konnte im März endlich mit der Einholung von Angeboten begonnen werden.

Mitte April startete dann das Bauvorhaben mit Abbruch- und Ausbesserungsarbeiten. Im zweiten Schritt wurden Fundamente für die Teilerneuerung der etwa drei Meter langen eingestürzten Mauer erstellt. Der Großteil der Mauer auf der Nordseite wurde komplett unterfangen. Im Juni setzten die Handwerker die Ziegel auf den Mauerkopf und sorgten für den Putz.

Die Mauer an der Ostseite sowie Südseite wurde größtenteils neu verputzt. Die Maler kamen dann im Juli und sorgten mit einem frischen Weiß für ein ansehnliches Aussehen der Mauer. Bis Oktober waren auch die Pflasterarbeiten und die restlichen Außenanlagen wieder fertig – nur der Rasen muss noch wachsen. Als Mähkante wurde entlang der sanierten Mauer ein Einreiher aus heimischem Granitpflaster verlegt.

Zwar ist die Baumaßnahme noch nicht ganz abgerechnet, aber die Gesamtkosten werden sich auf rund 180 000 Euro belaufen. Finanziert wird die Sanierung über Zuschüsse und aus den Rücklagen der Kirchenstiftung.

Geplant ist, 2021 den Abschnitt vom Aufgang Nordseite bis zum Aufgang Westseite zu sanieren. Außerdem sind weitere gestalterische Arbeiten im Friedhof geplant. stn

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