ES WIRD WIEDER LAUTER

Ab Dienstag: Rettungspiloten starten für ihre Zusatzausbildung am Ampfinger Flugplatz

Mit dem Hubschrauber vom Typ EC 135 von D-HTMA üben Piloten für ihre Zusatzausbildung, damit sie Flüge im Rettungswesen durchführen können.
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Mit dem Hubschrauber vom Typ EC 135 von D-HTMA üben Piloten für ihre Zusatzausbildung, damit sie Flüge im Rettungswesen durchführen können.

Von Dienstag, 23. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar, ist wieder vermehrt Hubschrauberbrummen über Ampfing zu hören. Bedingt durch die Pandemie herrscht derzeit großer Bedarf an Helikopterpiloten. Deshalb absolvieren erfahrene Piloten die Zusatzausbildung zum HEMS (Helikopter Emergency Medical Service).

Ampfing – Von Dienstag, 23. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar, ist wieder vermehrt Hubschrauberbrummen über Ampfing zu hören. Bedingt durch die Pandemie herrscht derzeit großer Bedarf an Helikopterpiloten. Deshalb absolvieren erfahrene Piloten die Zusatzausbildung zum HEMS (Helikopter Emergency Medical Service). Der Hubschrauber vom Typ EC 135 von D-HTMA ist in Ottobrunn stationiert. Er entspricht dem Modell, auf dem die Piloten die Zulassung machen müssen, um beispielsweise Krankenhäuer anfliegen zu können.

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Die Ausbildung, die in Ampfing stattfindet, betrifft nur die Pilotenschiene. Sie beläuft sich auf mindestens zehn Stunden. Der Aufgabenbereich der Piloten umfasst das normale Rettungswesen, in Österreich kommt noch die Bergrettung hinzu. Für die Ausbildung finden die Piloten in Ampfing optimale Bedingungen vor. Mit der Autorotation, mit der die Helikopter reinkommen, brauchen sie eine bestimmte Länge des Platzes. Nach Möglichkeit einen Grasbelag, einen freien An- und Abflugbereich. Sofern es die Wetter- und Windverhältnisse zulassen, werden unterschiedliche Lande- und Startvarianten geübt. Die Starts und Landungen haben auch Auswirkungen auf die tägliche Lärmkulisse über Ampfing, so Flugplatzleiter Johannes Graile.

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