Glosse

Ois nua Schall und Rauch!

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  • Josef Bauer
    vonJosef Bauer
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Wenn de Herrin des Hauses sagt, es werd grillt, dann werd grillt. Da woas Er wos Sache is und soid se guad vorbereitn, denn sonst host an Dregg im Schachdal.

Damit er hirnmassig ned überfordert werd, hods a ganz klare Ansage gem, wos ois auf den Grill soid. Damit er ned durchanand kimmd hod er an Zettl mid zum Eikaffa kriagd. Hoisgrad und Wammal san auf dem Zettl gstandn, und er hod ois sauba hoam brachd, wia des auf dem Zettl gstandn is.

Damit war de Arbad aba ned vorbei. Da Grill is aus da Schupfa kemma und is hergricht worn, um mit dem Grilln zum O‘fanga. De Hoizkoin san an Grill eine kemma und o’zünd is worn. Schee langsam ist da Grill warm worn. De ganze Zeit an Grill eineschaun is a fad und er hoid se den Muidorfa Anzeiga und a Hoibe, damit er beschäftigt is, bis des Grilln startn konn.

Hods an ganz staads „Buff“ gmachd

Er hod des Wammal packt und mid da Zang auf den Grill glegt, um se dann wieda dem Muidorfa Anzeiga zu widmen. Er hod Artikel um Artikel glesen und Wammal Wammal sei lassen. Des soid ma ned doa, denn a Wammal is ganz a sensibles Fleisch, wos du niemois ned aus de Augn lassn derfsd.

Undan lesen hods an ganz staads „Buff“ gmachd und des Wammal hod se in Schall und Rauch aufglöst. Wia er von da Zeitung aufgschaud hod, wia a Facke, wenns a neis Stroh kriagd, war koa Wammal mehr da und a Reserve-Wammal hod er ned ghabd. Schon war Sie da und woid wissn, wo ihr Wammal is? Da schausd gar ned guad aus, wennsd sagn muassd, varaucht,

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