Noch immer engagiert in allen Bereichen

Auf dem Bild zu sehen sind (von links): Pastoralreferent Nathanael Hell, Mesner Sepp Reithmeier, Rosi Auer und Geburtstagskind Franz Auer sowie rechts Pfarrer Hans Speckbacher.
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Auf dem Bild zu sehen sind (von links): Pastoralreferent Nathanael Hell, Mesner Sepp Reithmeier, Rosi Auer und Geburtstagskind Franz Auer sowie rechts Pfarrer Hans Speckbacher.

Engelsberg – In bester Gesundheit konnte Franz Auer aus Engelsberg seinen 80.

Geburtstag feiern. Trotz Corona-Pandemie wurde im kleinen Rahmen auf den Jubilar angestoßen. Bei schönem Wetter kamen die Gratulanten, um ihm Glückwünsche und Geschenke zu überbringen. Bürgermeister Martin Lackner, der in Corona-Zeiten keine Geburtstagsbesuche vornimmt, übermittelte seine Glückwünsche schriftlich.

Franz Auer kam am 25. Juni 1940 in Kaltenbach bei Traunstein zur Welt und wuchs mit drei Geschwistern auf. 1941 kam die Familie nach Engelsberg. Hier besuchte der Jubilar die Schule, anschließend machte er eine Ausbildung zum Maschinenschlosser in Waldwinkl. Nach der Lehre arbeitete er zuerst bei Hoechst in Gendorf und anschließend hauptamtlich in der Jugendarbeit der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ), bevor er 1966 bei der Firma Linde zu arbeiten begonnen hatte. Bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2000 war er dort tätig.

1967 heiratete er seine Otti. Mit zwei Söhnen und einer Tochter zählen zehn Enkelkinder zur Familie. Ein großer Schicksalsschlag war der Tod von Otti im Jahr 1985. Sein starker Glaube ließ ihn in dieser schweren Zeit nicht allein. Sein „zweites Glück“ fand er mit seiner Frau Rosi, die er 1992 heiratete. Franz Auer ist ein sehr engagierter Mann, er bringt sich im sozialen und kirchlichen Leben sehr stark ein. Bereits 1969/70 wurde er in den ersten Pfarrgemeinderat in Garching gewählt und 1971, nach seiner Rückkehr nach Engelsberg, auch in den Engelsberger Pfarrgemeinderat. Franz Auer war auch 18 Jahre lang im Gemeinderat der Gemeinde Engelsberg vertreten, hier besonders als Kindergartenträger-Vertreter.

Mit seiner Frau und Schwägerin bastelt er Osterkerzen, die dann auf dem Ostermarkt in Bad Reichenhall verkauft werden. Den Erlös spendet er an die Missionsschwestern in Gars. gg

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