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Jubiläum

Elfriede und Albert Zehentmeier aus Neumarkt feiern Diamantene Hochzeit

Elfriede und Albert Zehentmeier blicken auf 60 Ehejahre zurück. Foto Jaensch
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Elfriede und Albert Zehentmeier blicken auf 60 Ehejahre zurück.

Vor 60 Jahren lernen sich Elfriede und Albert Zehentmeier auf einem Schlittenberg in Gangkofen kennen- und auch gleich lieben.

von Karl-Heinz Jaensch

Neumarkt-St. Veit  Ministerpräsident Markus Söder und der Landrat Heimerl schickten Glückwunschschreiben, Neumarkts Bürgermeister Erwin Baumgartner überreichte persönlich die Wünsche der Stadt mit einem Geschenkkorb im Hause Zehentmeier, wo das Jubelpaar Elfriede und Albert ihren 60. Hochzeitstag feierten. Die Verwandtschaft und Freunde erschienen und Erinnerungen wurden geweckt.

Vor 60 Jahren führte Albert Zehentmeier seine Elfriede in der Feichtener Kirche zum Traualtar. Die Hilfsbereitschaft dieses Paares ist in der Rottstadt fast sprichwörtlich, woraus auch die große Beliebtheit resultiert. Albert Zehentmeier wurde im Jahr 1941 in Feichten geboren. Dort wuchs er zusammen mit seiner Mutter Klara und seinen zwei Brüdern auf. Sein Vater war früh im Krieg gefallen. Nach seiner Schullaufbahn schloss er eine Lehre zum Zimmerer ab und arbeitete von nun an auf vielen Baustellen als Polier und später als gefragter Oberpolier in ganz Deutschland.

Elfriede Zehentmeier, geboren Fritsch, wurde 1943 in Schönlind geboren. Im Jahre 1945 zog sie zusammen mit ihren Eltern Frieda und Josef Fritsch nach Gangkofen. Dort verbrachte sie gemeinsam mit ihren beiden Brüdern eine behütete Kindheit. Elfriede erlernte den Beruf der Damenschneiderin. 1960 lernte sich das heutige Jubelpaar auf einem Schlittenberg in Gangkofen kennen - und auch gleich lieben. Schon zwei Jahre später, am 22. September 1962, läuteten dann die Hochzeitsglocken. Nach der Eheschließung zogen sie gemeinsam in Alberts Elternhaus in Feichten ein.

Im Abstand von einem Jahr erblickten die Töchter Waltraud, Angelika und Sohn Albert das Licht der Welt. Gemeinsam bauten die Eheleute in den 70er-Jahren ein schmuckes Haus in Neumarkt-St. Veit, in dem neben den Kindern auch Platz für Mutter Klara blieb. Als die Kinder größer waren und eigene Familien gründeten, verdiente Elfriede in Teilzeit als Verkäuferin etwas zum Haushalt dazu. Die ganze Liebe der beiden galt den Kindern, ihren sieben Enkelkindern und mittlerweile neun Urenkeln. Wegen seiner Kinderliebe wird der Jubilar von den Nachbarskindern „Onkel Albert“ genannt.

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