"Was auch werd', wir bleiben treu dem Pferd"

Erasmus Söll (links) und Ludwig Leserer (rechts) mit den von der Familie Gründl gestifteten Standarten beim Stephani-Umritt 1954. Foto re
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Erasmus Söll (links) und Ludwig Leserer (rechts) mit den von der Familie Gründl gestifteten Standarten beim Stephani-Umritt 1954. Foto re

Seit 420 Jahren treffen sich alten Aufzeichnungen zufolge die Stephanireiter am zweiten Weihnachtsfeiertag zum Stephaniritt in Erharting. Dem alten Rossererleitsatz getreu, "Was auch werd', wir bleiben treu dem Pferd", lädt der Brauchtumsverein die Reiterinnen und Reiter auch in diesem Jahr zum Stephani-Umritt am Samstag, 26. Dezember, um 14 Uhr nach Erharting ein.

Erharting - So wie schon seit Jahrhunderten, sollen wieder die traditionsverbundenen Pferdefreunde mit ihren Reittieren im Mittelpunkt dieser weitum herausragenden Brauchtumsveranstaltung stehen. Das von den Pferdesportlern und Freizeitreitern seit vielen Jahren als wertvolle Trophäe geschätzte Erhartinger Umritt-Mod'l, heuer mit dem Motiv der heiligen Cäzilia, sowie ein Säckchen mit geweihtem Hafer für die Pferdewerden an alle mitwirkenden Rosserer als Erinnerungsgabe verteilt.

Einziger Winterritt der Region

Nach dem größten und einzigen Winterritt im südostbayerischen Raum treffen sich die Reiterinnen und Reiter im Erhartinger Feuerwehrhaus zur wohlverdienten Brotzeit.

Um einen Überblick zur Einteilung der einzelnen Reitergruppen im Festzug zu erhalten und über Lautsprecher die Reiterinnen und Reiter dem anwesenden Publikum wirkungsvoll vorstellen zu können, bittet der Brauchtumsverein Erharting um unverbindliche Anmeldung bei Leo Biermaier unter der Telefonnummer 08631/ 2872. re

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