Volkstrauertag ohne die Öffentlichkeit: Wortloses Gedenken an die Toten der Kriege

Das Bild zeigt von links Franz Joseph Gruber, Bürgermeister Erwin Baumgartner, Peter Atzenbeck, 3. Bürgermeister Egbert Windhager und Pfarrer Franz Eisenmann.
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Das Bild zeigt von links Franz Joseph Gruber, Bürgermeister Erwin Baumgartner, Peter Atzenbeck, 3. Bürgermeister Egbert Windhager und Pfarrer Franz Eisenmann.

Erstmals seit langer Zeit beging man in Neumarkt-St. Veit wegen der Pandemie den Volkstrauertag ohne Blasmusik, ohne Kirchenzug und ohne Liedertafel.

Von Karlheinz Jaensch

Neumarkt-St. Veit – Erstmals seit langer Zeit beging man in Neumarkt-St. Veit wegen der Pandemie den Volkstrauertag ohne Blasmusik, ohne Kirchenzug und ohne Liedertafel. Die Stadt und die Krieger- und Soldatenkameradschaft begannen diesen Tag mit einem Gottesdienst in St. Veit. Anschließend legten die die Bürgermeister und die beiden Vereinsvorstände am Kriegerdenkmal in der Badstraße je einen Kranz nieder. Verbandspfarrer Franz Eisenmann betete am Denkmal für die Opfer der Kriege, für die Soldaten und deren Angehörige und bat Gott auch um Segen für solche Menschen, die unter Unfreiheit und Not leiden. Gemeinsam sprachen alle dann das Vaterunser.

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