Versammlung zum Start der Schießsaison

Aspertsham – Die Gewehre knallen schon, der Schießbetrieb ist wieder in vollem Gange, mit der Jahreshauptversammlung haben die Johannesschützen die neue Schießsaison eröffnet.

Vorher standen aber die Berichte der Schriftführerin Maria Müller, von Schützenmeister Georg Berndl und Kassenwart Jürgen Lanzinger auf der Tagesordnung.

Berndls Rückblick reichte von der Frühjahrsversammlung mit Ehrungen, Teilnahme an der Gauversammlung, über Beteiligung beim Gründungsfest vom Nachbarverein bis hin zur Überbringung von Glückwünschen bei Geburtstags- und Hochzeitsfeiern von Vereinsmitgliedern. Besonders hob er den Vereinsausflug nach Ruhpolding und den Ausflug der Jungschützen ins Zillertal hervor.

Umfassend war der Kassenbericht von Jürgen Lanzinger, der aufzeigte, dass mit den Beiträgen der Mitglieder und den Einnahmen aus dem Waldfest der Etat des Schützenvereins aufgefüllt wird und für den Schießsport und die Aufrechterhaltung des Vereins verwendet wird. Trotzdem schloss die Kasse im laufenden Jahr mit einem kleinen Minus, das allerdings auf die Unterhaltung von Veranstaltungen und des Schießbetriebs beruht.

Bürgermeister Alfred Lantenhammer freute sich, dass der Schießbetrieb wieder beginnt, der wöchentliche Schießabend sei ein fester Bestandteil in seinem Terminkalender. Die Johannesschützen seien ein wichtiger Bestandteil und eine Bereicherung der Dorfgemeinschaft.

In seiner Vorschau ließ Schützenmeister Georg Berndl erkennen, dass in der Saison alle bisher erfolgreichen Vorhaben und Veranstaltungen weitergeführt werden. Neben den wöchentlichen Schießabenden ist die Weihnachtsfeier mit Tombola für den 29. November und das Königsschießen für Anfang Januar angedacht.

Beim Punkt „Wünsche und Anträge“ verwies Berndl auf die Schießzeit für die Jungschützen von 18 bis 20 Uhr. fma

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