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Der Theaterstadl „schaut sehr guad aus“

Der neue Schatzmeisterdes Theaterstadls, Oliver Vollmer. Jaensch

Niedertaufkirchen – „Das letzte Vereinsjahr stand voll im Zeichen unserer 35-Jahrfeier“, eröffnete der Vorsitzende des Niedertaufkirchener Theaterstadls, Stefan Holz, die Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Roßkothen in Stetten.

Dabei freute es ihn besonders, dass „die alte Garde“ fürs Jubiläum die Bitte geäußert hatte, wieder einmal spielen zu wollen.

Und als dann später die bewährte Spielleiterin Gusti Hobmaier davon berichtete, wie sie mit und für ihre „Alten“ das Stück „Des schaut ned guad aus“ von Armin Vollenweider ausgesucht, eingeübt und aufgeführt hatte, wurde klar, warum der Vorsitzende Holz dies eine „Pfunds- und Supersache“ genannt hatte.

Laut Schriftführerin Evi Hallhuber wurde das Stück sieben Mal aufgeführt, 700 Besucher wurden gezählt. Sie meldete auch, dass der Mitgliederstand in dem Dorf von 106 auf 107 angestiegen sei.

Entsprechend erfreulich war auch der Bericht von Kassier Sebastian Schneiderbauer. Die 700 Eintritte bei den Vorführungen sowie die Mitgliedsbeiträge hätten die Unkosten und Ausgaben des Jahres um rund 1600 Euro überschritten, die den Rücklagen zugeführt werden können.

Auch die jetzige Spielleiterin Marion Kurz nannte die Aufführungen im Jubiläumsjahr eine perfekte Sache und einen Riesenerfolg.

Vorsitzender Stefan Holz ließ sich von der Versammlung bestätigen, dass künftig die aktiven Spieler Tobias Huber und Stefan Seidl bei Bedarf an den Vorstandssitzungen teilnehmen können. Auch kündigte er die Einhaltung der neuen Datenschutzbestimmungen an.

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis. Erster und Zweiter Vorsitzender bleiben Stefan Holz und Rosmarie Prieschl. Die Schriftführung bleibt bei Evi Hallhuber, wie auch die Spielleitung weiterhin Marion Kurz behält.

Für den ausscheidenden Schatzmeister Sebastian Schneiderbauer wird künftig Oliver Vollmer die Kasse führen. Dem scheidenden Kassier Sebastian Schneiderbauer versprach Stefan Holz, ihm für dessen viele verdienstvollen Jahre eine besondere Ehrung zukommen zu lassen.

Niedertaufkirchens Bürgermeister Sebastian Winkler dankte der Vorstandschaft für die Arbeit. Er war der Ansicht: Eine Gemeinde ohne Vereine sei eine Familie ohne Kinder. Da fehle das Leben.

In der abschließenden Aussprache sprach man unter anderem die Themen Vereinsausflug, beste Spielzeiten im Jahr und weitere Zusammenarbeit mit der „alten Garde“ an. nz

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